Museums and the local area

In the interconnected sites inland from Bibione, there are numerous activities for tourists to enjoy as part of an all-embracing holiday experience in which the beach and the sea are just the first of a long series of attractions.

The coastal and inland areas complement each other and offer visitors an endless array of original opportunities. What will you find in the surrounding area? Historic towns and villages, museums, archaeological sites, natural environments, and a host of farms where you can sample traditional local products.

Exploring the area at a leisurely pace really brings out the best of its many delights and helps you to see that the town and its surroundings are not separate entities but intertwined parts of a coalesced whole.

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Questo ossario si trova all'interno del cimitero di San Michele al Tagliamento ed è composto da 10 file di tozze lapidi di cemento seminterrate, recanti un fregio cruciforme sulla parte superiore. Subito sotto, scritti su una piastrina metallica (posta nel 1984 a coprire l'incisione dell'epoca, ormai illeggibile) si possono scorgere il nome, il cognome di ognuno dei 483 soldati sepolti: ci sono cognomi tipicamente austro- tedeschi, altri di inconfondibile origine slava e balcanica, altri di provenienza italiana, oppure i lunghi e contorti cognomi ungheresi, e quelli di chiara origine latina dei rumeni; e la data di morte (in qualche caso anche quella di nascita: il soldato più anziano ivi sepolto risulta essere del 1863, il più giovane dell'anno 1900).

Centralmente si trova un monumento marmoreo a forma di croce "patente" con la scritta "Im Tode Vereint" (affratellati nella morte) circondato da due piccoli cipressi, inaugurato nel 1984 quando il piccolo ossario fu restaurato, con la collaborazione della Croce Nera d'Austria, un'associazione austriaca fondata nel 1919 che collabora con il Ministero della Difesa austriaco avente lo scopo di commemorare i militari caduti nei conflitti mondiali ed a lato, esternamente al perimetro, un cippo a forma di tronco di cono con iscrizioni in italiano e tedesco.
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Ein Gebäude im Komplex Villa Dalla Pasqua, das gemeinsam mit der Mühle von Belfiore eine Art geschlossenen Hof bildet, der am rechten Ufer des Flusses Loncon liegt. La Castellina, das kürzlich restauriert wurde, hat einen polygonalen Grundriss und unter der Dachtraufe ein charakteristisches Gesims aus Backstein im mittelalterlichen Stil. Hier finden Kultur- und Freizeitveranstaltungen statt.


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Das Gebäude geht auf das 18. Jahrhundert zurück, ein Dokument, das dem Taufregister beigelegt ist, weist auf eine zuvor exisitierende Kirche hin, die der Heiligen Jungfrau Maria geweiht war. Die eindrucksvolle Fassade zeigt einen Hafen und besitzt zwei charakteristische spitzovale Fenster. Im Inneren befindet sich die Statue der Jungfrau Maria, ein Werk des Künstlers Valentino Besarel.
Die Widmung der Kirche erinnert an die Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis durch Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854.

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Die Gründung der Abtei Santa Maria geht auf die Jahre 730–735 zurück. Im Jahr 899 wurde sie von den Ungarn geplündert, später jedoch wiedererrichtet und im 10. Jahrhundert zusätzlich befestigt. Im Jahr 967 schenkte Kaiser Otto I. die Abtei Rodoaldo, dem Patriarchen von Aquilea. Von 1441 bis 1786 besaß sie dann den Status einer Kommende, die religiöse Rechtsprechung oblag ab 1818 erneut der Diözese Concordia. Im Jahr 1921 erhielt Santa Maria schließlich den Status einer Abtei zurück.
Die Errichtung des ersten Mauerrings erfolgte im 10. Jahrhundert nach den Zerstörungen durch die Ungarn. Die Fassade schmückt ein Fresko des Markuslöwen vom Ende des 15. Jahrhunderts, unmittelbar darunter befindet sich ein Flachrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani. Das Fresko links davon zeigt ebenfalls das Wappen Grimanis, während das Fresko auf der rechten Seite ein Wappen mit Kreuz darstellt, dessen Herkunft nicht bekannt ist.
Durch den Eingangsturm gelangt man in einen großflächigen, vor kurzem neu gepflasterten Hof, um den sich die wichtigsten Gebäude der Abtei reihen. Hier befindet sich auch der aus Ziegeln gemauerte Glockenturm.

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Die 1458 errichtete Kirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht. Das Grundstück, auf dem sie erbaut wurde, war ein Geschenk von Giovianni Battista Banchiani von San Vito. Daniele di Toffolo spendete zusätzlich eine Reihe an Ländereien, die als Benefizien den Unterhalt des Pfarrers sicherstellen sollten.

Im Inneren der Kirchen können Besucher die Adorazione dei Magi, und das Martirio di S. Sebastiano e S. Antonio Abate bewundern, beide das Werk von Gian Francesco del Zotto, genannt auch da Tolmezzo. Außerdem finden sich hier die Madonna del Latte des Schülers von Pordenone, Calderari sowie Storie del Battista von Cristoforo Diana.

Besonders erwähnenswert ist schließlich das Bild am Hauptaltar von Alessandro Varotari, genannt Padovanino, die Vergine con Bambino e santi Giovanni Battista e Marco.


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Das Castrum S. Stene hat eine jahrtausendealte Gechichte. Die erste päpstliche Bulle, in der die Burg von San Stino erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1186. Im Jahr 1388 wurde sie von den Venezianern eingenommen und in Brand gesetzt, später jedoch wurde sie zu einem prächtigen Aufenthaltsort für die venezianischen Adelsfamilien. Ursprünglich besaß die Burg wahrscheinlich Türme, die heute nicht mehr vorhanden sind. Heute ist die Burg im Eigentum der Familie Tonini.


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Das Rathaus von Portogruaro wurde in zwei Bauabschnitten errichtet. Der mittlere Teil entstand im Jahr 1265. Ursprünglich hielten hier die freien und hier gebürtigen Bewohner von Portogruaro ihre Versammlungen ab, später wurde das Gebäude der Sitz der Versammlungen des Maggio Consiglio (Hoher Rat), dem fünfzehn Mitglieder der Aristokratie über 25 Jahre angehörten. Sie ernannten auch den Stadtvogt (ein außergewöhnliches Zugeständnis für eine Gemeinde, das diese vom Bischof Tisone da Camino erhalten hatte).
Im Jahr 1371 wurde der Palast durch einen Brand zerstört und zwischen 1372 und 1380 wurde das neue Gebäude mit ghibellinischen Zinnen wiedererrichtet.
Im 16. Jahrhundert entstanden die beiden Seitenflügel. Im Jahr 1848 wurde das Gebäude teilweise in einem "fragwürdigen gotischen Stil" dekoriert und 1887 wurde das Gefängnis aus dem Erdgeschoß in einen neuen Standort in der Via Seminario verlegt.

In der Mitte des Platzes steht das Denkmal der Gefallenen des Ersten Weltkriegs, aus Botticino Marmor aus Brescia, 1928 eingeweiht durch den Erbprinzen Umberto di Savoia.

Rechts vom Rathaus befindet sich der Kranichbrunnen, eins der Wahrzeichen der Stadt, das von dem Lapicida (Marmor­Bi ldhauer) Giovanni Antonio Pilacorte 1494 gemeißelt wurde. Die Bronzekraniche sind ein Werk des örtlichen Bildhauers Valentino Turchetto, der diese 1928, als Ersatz derer, die die Österreich-Ungarn 1918 entfernten, gestaltete.
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Herrschaftshäuser 
Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Herrschaftshäuser im Gemeindegebiet von San Stino, die entweder venezianischen Ursprungs oder venezianisch inspiriert sind.
Hier die interessantesten:
die Villa Rubin, errichtet im achtzehnten Jahrhundert von den Papadopoli, sie hat einen quadratischen venezianischen Grundriss und drei Stockwerke;
die Villa Migotto, mit ihren eleganten Steingesimsen;
die Villa Murador, mit einem eleganten Balkon, in dem sich zwei Halbkugeln, getrennt von einer kleinen Säule öffnen, einem Salon mit Doppelrundbogenfenstern und Balkonen aus Naturstein;
die Villa Migotto, deren Fenster des Piano nobile mit Archivolten ausgestattet sind und mit einem auf Konsolen ruhenden Gesims;
die Villa Gubitta, die im 16. und 17. Jahrhundert entstanden ist;
die Villa Correr Agazzi, die vor kurzem renoviert wurde und in der Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden;
die Villa Piva, die im Zentrum ausgedehnter landwirtschaftlicher Flächen liegt.

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In der Ortschaft Belfiore der Gemeinde von Pramaggiore befindet sich das Museo della Civiltà Contadina. Die Villa Dalla Pasqua, in der das Bauernmuseum untergebracht ist, zählt zu den ältesten Gebäuden der Region und zeichnet sich durch ihren außergewöhnlichen Grundriss mit geschlossenem Innenhof aus, der zu Verteidigungszwecken diente.
Zu besichtigen sind hier neben dem Mühlraum eine Reihe weiterer Gerätschaften und Arbeitsutensilien, die einen spannenden Einblick in die landwirtschaftlich-wirtschaftliche Entwicklung des Gebiets gewähren.

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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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Die Errichtung der Porta di S. Agnese geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist Eigentum der Gemeinde Portogruaro. Im Lauf der Geschichte wurde das Stadttor mehrmals restauriert, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert, als unter dem Stadtvogt Girolamo Zorzi die Straße vom Stadttor bis zum Bischofspalast gepflastert wurde. 

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Die um das Jahr 1000 errichtete antike Kirche von Fossalta wurde 1893 zerstört. Die neue Kirche wurde bereits 1892 von Ingenieur Federico Berchet entworfen, der später durch Architekt Domenico Rupolo abgelöst wurde.
Unter ihm wurde der Bau am „Dom von Fossalta“ im Jahr 1896 schließlich fertiggestellt. Die Arbeiten waren damit jedoch noch lange nicht zu Ende – in den Jahren darauf folgte die Errichtung von zwei großen Marmor-Altären, die der Beata Vergine della Cintura und dem Hl. Blasius geweiht und in den seitlichen Querschiffen untergebracht wurden.
Mit dem Bau des neuen Hauptaltars, der ebenfalls von Rupolo entworfen worden war, vollendete man schließlich auch den direkt über dem Kanal Lugugnana gelegenen Chor mit Apsis und Kuppel und fügte der Kirche die beiden seitlichen Sakristeien hinzu.

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The Villanova Paper Mill, which gives the name to the town, was perhaps built by the will of the Barbarigo family, who took advantage of the ample presence of water in this area, transferring production from Venice which, although it had a very active publishing sector, suffered from the lack of 'running water'. 

It was powered by a water mill and was run by a "maestro cartaro", who took care of all the technical, productive and organizational aspects. For a while, the building worked as both a mill and a paper mill. 

From the first half of the eighteenth century, work at the paper mill gradually began to decline. It remained active until the beginning of the 20th century when, based on a project by Vittorio Biaggini, a hydroelectric power station was built to provide light to the entire town of San Michele al Tagliamento. 

The building has recently been renovated with a project financed by the LAG and the Municipal Administration to be turned into a museum of rural civilization.

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Die heutige dem Hl. Stefan geweihte Kathedrale ist die jüngste einer Reihe von Kathedralen, die im Laufe der Zeit in Concordia Sagittaria errichtet wurden.

Die erste wurde Ende des 4. Jahrhunderts erbaut und im Zuge der Invasion der Hunnen im Jahr 452 zerstört. Die darauffolgende Kathedrale ertrank in den Fluten des Hochwassers des Flusses Lemene Mitte des 6. Jahrhunderts, woraufhin im 11. und später noch einmal im 14. Jahrhundert weitere Kathedralen errichtet wurden.

Im Jahr 1466 begann man schließlich, auf Wunsch des Bischofs Antonio Feletto, mit dem Bau der heutigen Kathedrale, die im 19. Jahrhundert mit der Errichtung des Chors abgeschlossen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde unter dem Episkopat von Monsignor Francesco Isola außerdem die aktuelle Fassade gestaltet und die Cappella dei Martiri hinzugefügt, in deren Krypta die Reliquien aufbewahrt werden. Die Außenmauer der Kirche besticht durch ihre unverputzte Ziegelfassade.

In der Mitte der Schaufassade, die die Form der drei Schiffe nachzeichnet (facciata a salienti), befindet sich das große Eingangstor, ein Stück darüber eine Rosette. Die Fassaden der Seitenschiffe zieren je ein Rundbogenfenster. Rechts neben der Kirche befindet sich zudem der 28 m hohe Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit zwei Reihen Doppelbogenfenstern auf allen Seiten sowie die Taufkirche mit kleiner Kuppel, deren Grundriss ein griechisches Kreuz darstellt.

An der Außenseite der Apsis in gotischem Stil sind vier hohe Doppelbogenfenster zu sehen. Der Innenraum zeigt im Grundriss ein lateinisches Kreuz und wird von zwei Reihen Rundbogen, gestützt auf viereckige Pfeiler mit Halbsäulen, in drei Schiffe unterteilt. In der Märtyrerkappelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch den späteren Kardinal Celso Benigno Luigi Costantini ausgebaut wurde, befindet sich ein Altarbild von Alessandro Varotari, genannt Padovanino.


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Lino Grando, der schon immer begeistert Erinnerungsstücke aus der Gegend aber auch aus anderen Gegenden sammelte, besitzt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hausratsgegenständen, Nippes und Objekten des täglichen Bedarfs unserer Großväter. Das Privatmuseum Giannino Fontanel ist ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Rekonstruktion des Ersten Weltkriegs. Im Inneren befinden sich Tausende Fundstücke, von Uniformen bis zu Feldgeschirr. Ein Monument unsere Geschichte.

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 Der "Arco del Fondaco, de' Todeschi", der Bogen des Warenlagers der Todeschi, der im Jahr 2014, nach Jahren des Verfalls, wieder errichtet wurde, erinnert an die Zeit von Portogruaro als Handelsstadt und an die bedeutende Rolle, die diese Stadt zur Zeit der Republik Venedig innehatte. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe, die durch zwei Höfe voneinander getrennt waren und lag im Bezirk S. Giovanni. Der Arco del Fondaco besteht aus großen Steinblöcken aus Istrien, er wird von einem Gebälk gekrönt, in dessen Mitte ein Markuslöwe zu sehen ist. Im Jahr 2014 wurde der Bogen restauriert und auf der Piazza Marinetti aufgestellt, auf einer der historischen Einfahrtstraßen in die Stadt.

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Der PAB ist eine Dauergalerie, ein open space. Die in der Nähe der Mühlen gelegene Galerie ist ein sehr kleiner und intimer Raum. Hier werden Projekte und ständig neue Einflüsse geboren mit Installationen und Gemälden verschiedenster Art. Die Galerie steht unter der Führung der Kunstvereinigung Porto dei Benandanti.


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Die städtische Galerie für moderne Kunst von Portogruaro hat ihren Ursprung in der unmittelbaren Nachkriegszeit. In diesen Jahren stellten hier Künstler von Weltruf aus wie De Pisis, Carena, Guttuso, Saetti, Guidi, Afro, Vedova, Springolo.

https://www.comune.portogruaro.ve.it/it/page/galleria-ai-mulini
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Sie wurde vom Architekten Balestra geplant und war bis zum Ersten Weltkrieg im Besitz der Familie Mocenigo, die späteren Eigentümer waren die Familien Mayer aus Triest, und die Familien Sinigallia und Gandolfi. Links vom Eingang erhebt sich die hohe Konstruktion der "Pila per il riso" (Reissäule), die durch ein Rad in einem künstlichen Kanal angetrieben wurde und heute nicht mehr in Betrieb ist. Heute ist der Komplex im Besitz der Wohnbaugesellschaft für das obere Friaul ATER, die ihn radikal restauriert und für Wohnzwecke umgebaut hat.

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Die Basilika Apostolorum Maior, die unter der heutigen Basilika lag, ist Teil des archäologischen Komplexes der Piazza Constantini. Sie wurde über den Überresten von Geschäften mit Wohnräumen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und entstand, um die Reliquien einiger christlicher Heiliger aufzunehmen.

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