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Er hat den Ruf, der erste Wasserpark Italiens zu sein. Das Verdienst gebührt Sergio Vacondio, einem jungen Unternehmer aus der Schaustellerbranche, der das Potenzial der Wasserparks erkannte, als er in den 80er Jahren die Gelegenheit hatte, sie in den USA kennen zu lernen.
Besonderes Augenmerk auf Familien und konstante Berücksichtigung der Vorlieben des jüngeren Publikums – das sind die zwei Erfolgszutaten in diesem Projekt, das von einer Generation auf die nächste übergegangen ist, ohne seine Anziehungskraft einzubüßen.
Wenn Sie noch nicht dort waren, nutzen Sie jetzt Ihren Urlaub für einen Besuch!
Öffnungszeiten und Preise finden Sie auf der Website https://aquasplash.it/de
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Das Castrum S. Stene hat eine jahrtausendealte Gechichte. Die erste päpstliche Bulle, in der die Burg von San Stino erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1186. Im Jahr 1388 wurde sie von den Venezianern eingenommen und in Brand gesetzt, später jedoch wurde sie zu einem prächtigen Aufenthaltsort für die venezianischen Adelsfamilien. Ursprünglich besaß die Burg wahrscheinlich Türme, die heute nicht mehr vorhanden sind. Heute ist die Burg im Eigentum der Familie Tonini.


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Herrschaftshäuser 
Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Herrschaftshäuser im Gemeindegebiet von San Stino, die entweder venezianischen Ursprungs oder venezianisch inspiriert sind.
Hier die interessantesten:
die Villa Rubin, errichtet im achtzehnten Jahrhundert von den Papadopoli, sie hat einen quadratischen venezianischen Grundriss und drei Stockwerke;
die Villa Migotto, mit ihren eleganten Steingesimsen;
die Villa Murador, mit einem eleganten Balkon, in dem sich zwei Halbkugeln, getrennt von einer kleinen Säule öffnen, einem Salon mit Doppelrundbogenfenstern und Balkonen aus Naturstein;
die Villa Migotto, deren Fenster des Piano nobile mit Archivolten ausgestattet sind und mit einem auf Konsolen ruhenden Gesims;
die Villa Gubitta, die im 16. und 17. Jahrhundert entstanden ist;
die Villa Correr Agazzi, die vor kurzem renoviert wurde und in der Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden;
die Villa Piva, die im Zentrum ausgedehnter landwirtschaftlicher Flächen liegt.

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Die Basilika Apostolorum Maior, die unter der heutigen Basilika lag, ist Teil des archäologischen Komplexes der Piazza Constantini. Sie wurde über den Überresten von Geschäften mit Wohnräumen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und entstand, um die Reliquien einiger christlicher Heiliger aufzunehmen.

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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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An welchem Ort treffen unterschiedliche Menschen und Elemente aufeinander und lassen eine fröhliche und familiäre Atmosphäre entstehen?
Richtig! Auf dem Markt!
Das fröhliche und lebhafte Herz jeder Stadt!
Seit Urzeiten erzählt er viel über die Energien, von denen die Einwohner eines Ortes beseelt und gelenkt werden, er gewährte Einblicke in ihre Gewohnheiten und ihre Lebensweise. 
Wer in die Stadt kommt, um hier seinen Urlaub zu verbringen, kann es daher auch kaum erwarten, den Markt zu besuchen, sich unter die Ortsansässigen zu mischen, die Auslagen der Marktstände zu begutachten, Schnäppchen aufzuspüren und ein paar Worte mit den Händlern zu wechseln.  Hier auf dem Markt können Sie von den Spezialitäten des Orts kosten, den besten Fisch beim Fischhändler aussuchen, Werkzeug, Geschenkartikel und Kleider kaufen.
Manchmal wird die Stimmung noch fröhlicher und der Markt wird zum Fest, wenn die Straßenkünstler ihre Flöten und Ziehharmonikas herausholen und Clowns die Kinder zum Lachen bringen.
In Bibione ist ein Besuch auf dem Wochenmarkt bei vielen Besuchern, seien es Italiener oder Ausländer, sehr beliebt – eine ideale Gelegenheit für einen Spaziergang zu zweit, mit Ihren Kindern oder Enkelkindern, mit Freunden oder auch mit Ihrem Hund.
Wir erwarten Sie auf Bibiones Wochenmarkt – immer dienstags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf der Piazza Mercato Ecke Via Sagittari. Lassen Sie sich mitreißen von der echten und ansteckenden Feststimmung.




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Along the bank of the Tagliamento river, there are the remains of Villa Mocenigo, now Biaggini-Ivancich, compromised by the bombings of the Second World War and the 1976 earthquake. 

At the end of the seventeenth century, the “barchesse” were built, attributed to the architect Longhena and defined as "monumental works, among the greatest of historical and artistic interest in the Province of Venice" (Arch. G. Gabrielli Pross, 1983).

Villa’s centuries-old park is very large and hosts many varieties of plants, as well as eight statues in Istrian stone representing the four seasons and virtues. 

The relations of the Biaggini and Ivancich families with internationally renowned novelists and poets were important, including the lasting friendship between Adriana Ivancich and Ernest Hemingway. In the novel "Across the River and Into the Trees" Adriana's inspiration for the female protagonist is clearly recognized.

It is possible to visit the remains of the villa and its park, as part of the free guided tour in the historical-cultural itinerary "The wars of the 20th century"-> On Thursday from June to September at 5:00 pm. On Sunday from October to May at 10:30 am.
Booking: within 1:00 pm on the previous Wednesday, at:
- Tourist Information Office (Bibione Via Maja 84 – 0431 444846 – iat@comunesanmichele.it)
- Tourism Office of the Town Hall (S. Michele al T. Piazza della Libertà 2 – 0431 516130/133 – turismo@comunesanmichele.it)

















































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Ein kostbares Gebäude aus dem XV. Jhr., das über einem zuvor bestehenden aus dem XIV. Jahrhundert errichtet, und im siebzehnten Jahrhundert von Giulio Quaglio mit Fresken dekoriert wurde (verbleibende Spuren). Seit 1877 Sitz von öffentlichen Behörden und ab 2015 Sitz des Kulturzentrums der Stadt - Stadtbibliothek Nicolò Bettoni. An der Fassade erinnern zwei Gedenktafeln an Luigi Russolo (1885-1947) und Girolamo Venanzio (1791-1872). lm Erdgeschoss befindet sich das Casa Russolo, eine bleibende Ausstellung von Werken des futuristischen Malers Luigi Russolo, der hier zur Welt kam.
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TÄGLICH GEÖFFNET
Bis 15. September 2021, von 9.30 bis 18.00 Uhr Tel. 0421/1765659

• Informationen zur Landschaft, Prospekte und Karten
• Ausstellung über die Geschichte und Natur von Valle Vecchia, der Lagune von Caorle und über die experimentelle Landwirtschaft von Veneto Agricoltura
• Toiletten
• Picknick Tische
• Aufladestation für E-Bike und Reparatur-Werkzeug
• Naturkundliche Führungen zu Fuß oder mit Rad, nach Voranmeldung

Bootsverbindung -> XLagoon
Der Radweg -> Die Vallevecchia
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Das Archäologische Museum ist das Zeuge der antiken römischen Kolonie.
Derzeit in der Stadtbibliothek in Concordia Sagittaria untergebracht, befinden sich archäologische Funde aus der Römerzeit und der frühchristlichen Zeit.
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Die jüngste Entdeckung wurde im Jahr 2013 gemacht. Es handelt sich um zwei römische Sarkophage, die außerhalb der Stadtmauern der antiken Stadt gefunden wurden. Das Monument, das sich derzeit im Rathaus befindet, geht auf das 2. Jahrhundert n. Chr. zurück.
Es besteht aus einem Podest aus Kalksteinblöcken aus Aurisina, das ursprünglich aus drei Stufen bestand. Die Höhe beträgt insgesamt 1,3 Meter und der Umfang an der Basis ist 6,5 mal 1,7 Meter.
An der Oberseite des Podestes wurden wie damals die Fragmente der beiden Hauptsarkophage aus verziertem Preconnesium-Marmor, die etwa 1,7 Meter hoch und über 2 Meter lang waren und in der Antike zerstört wurden, aufgestellt.


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Errichtet in der Mitte des 12. Jahrhunderts, restauriert 1252-56. Nach 1281 wurde das Stadttor nach der gleichnamigen benachbarten Kirche in Porta S. Francesco umbenannt. Das Stadttor wurde Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert, als der Stadtvogt Giorgio Gradenigo die heutige Via Martiri pflastern ließ. Der heutige Name, Porta San Gottardo, erinnert an eine andere Kirche, die sich ursprünglich außerhalb des Stadttors befand, an der Stelle, an der heute das Altersheim steht.

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Die dem Heiligen Evangelisten Markus geweihte Kirche in der Ortschaft Corbolone der Gemeinde San Stino di Livenza besticht durch ihren Reichtum an wertvollen Kunstschätzen. Der Grundstein für ihren Bau wurde am 29. Mai 1514 gelegt. Ziel der Arbeiten war es, die alte Capella dell’Annunciata, die bereits 1459 von der gleichnamigen Bruderschaft errichtet worden war, in das neue Gebäude zu integrieren. Den Grundriss bildet daher ein Rechteck mit Apsis, das sich auf der linken Seite zur Kapelle öffnet.
Die Fassade der Kirche ist mit einer Rosette verziert, die von zwei bis zum Boden reichenden Blendbogen flankiert wird. Den Innenraum schmückt unter anderem ein Altar, auf dem zwischen zwei schwarzen Säulen die Pietà steht. Die aus dem Jahr 1585 stammende Skulptur ist ein Werk des Veroneser Künstlers Benedetto Stefani.
Auf dem Hauptaltar befindet sich hingegen die berühmte Pala del Tiziano, das den Hl. Markus lehrend zwischen dem Hl. Sebastian und dem Hl. Rochus zeigt. Die Fresken in der Cappella dell’Annunciata sind das Werk von G. Antonio de Sacchis, genannt il Pordenone.

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Unter den Naturschönheiten Bibiones haben die Valli da Pesca genannten Wassergebiete für Fischzucht einen besonderen Stellenwert, allen voran das Valgrande. In diesem Gebiet, das sich über 360 Hektar erstreckt, sind Fauna und Flora durch einen Zaun geschützt, und der Mensch tritt hier bedächtig und achtsam in Erscheinung, damit die seit Urzeiten bestehende harmonische und respektvolle Beziehung zwischen Mensch und Umwelt erhalten bleibt.
Die Geschichte
Das Valgrande befindet sich seit jeher in privater Hand, und dank der Maßnahmen der Besitzer hat es seine ursprüngliche Gestalt bis heute bewahrt. Aber was war das Valgrande, bevor sich seine Besitzer darum kümmerten? Vor 300 Jahren war das Valgrande ein großer Sumpf, ein Ort, an den kein Mensch seinen Fuß setzen würde. Aber sanfte Eingriffe durch den Menschen haben dieses Valle für die Fischzucht - Meeräsche, Seebarsch, Aal und Goldbrasse - nutzbar gemacht und die Voraussetzungen für die Entstehung eines Naturschutzgebietes geschaffen, das heute als Besonderes Schutzgebiet und Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung anerkannt ist. Seit dem 17. Jahrhundert hat sich hier nicht viel verändert. Dadurch konnte ein Gleichgewicht mit den umgebenden Gebieten entstehen und gehalten werden.
Was können Sie im Valgrande sehen und unternehmen?
Im Valgrande werden Sie Schilf, Seen und Wälder sehen. Sie können eine Kolonie von Rosaflamingos beobachten, die sich im Juni in der Nähe des Sees niederlässt. Sie können den scharfen Duft der wilden Rauke riechen und im Sommer frischen Pfefferminzduft einatmen. Aus der üppigen Vegetation werden Sie die Ruinen einer römischen Villa aufragen sehen, in der sich noch Mosaike aus der Vergangenheit herübergerettet haben. Dieses Gebiet wird Motteron dei Frati genannt, und seine Dünen, die Höhen bis zu 11 Metern über dem Meeresspiegel erreichen, sind die höchsten Erhebungen der gesamten nördlichen Adriaküste. Im Valle können Sie Vögel beobachten, einzigartige Motive für Ihre Fotos finden, sich bei Sonnenuntergang sanft in einem Boot von den Wassern wiegen lassen, während Sie sich von der atemberaubenden Landschaft bezaubern lassen. Und Sie können unter diversen Ausflugsarten unter freiem Himmel wählen. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferd, mit dem Kajak … Hier im Valle ist die Auswahl groß.
Kajak in der Innenlagune
Ein herrlicher, ca. zweistündiger Ausflug durch die Innenkanäle bis zur großen Innenlagune. Sie brauchen keine besonderen Kenntnisse, um ein Kajak zu steuern, daher ist dieser Ausflug auch für Kinder und Anfänger ideal. Nach der Rückkehr ein kleiner Imbiss im alten Casone.
Mountainbike
Eine herrliche Strecke durch die Wälder des Valle, zwischen alten und unberührten Steineichen- und Pinienwäldern bis zum Ufer der Lagune, wo Gelegenheit ist, die Tiere in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Kajak in der Lagune von Bibione
Es geht in Richtung Porto Baseleghe bis zur Öffnung aufs Meer und wieder zurück durch Kanäle. Etwas anstrengender als die Fahrt in der Innenlagune, aber dennoch für alle geeignet. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Nordic Walking
Ein schöner Spaziergang auch für diejenigen, die keine Stöcke benutzen möchten. Es geht zum Motteron dei Frati, dem alten Ameisenhaufen, wir werden den Ponys und Ziegen hallo sagen und Bienenstöcke sehen. Auch auf die kleinen Seen des Valle werden wir einen Blick werfen.
Motorboot in der Innenlagune
Mit dem Reiseführer am Steuer geht es auf kleinen Booten zu ungeahnten Orten der Lagune. Sie dürfen die Motorboote aber auch selbst fahren, denn für diese Motoren wird kein Führerschein benötigt. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Ausritt
Ein Ausflug für alle - auch für diejenigen, die noch nie auf einem Pferd gesessen haben. Wenn die Teilnehmergruppe auf einem gleich guten Kenntnisstand ist, kann das Tempo auch beschleunigt werden. Wir werden den herrlichen Waldwegen folgen.
Sonnenaufgang im Valle
Warten auf den Sonnenaufgang - in einem Boot mitten auf der Lagune und in Begleitung des Direktors des Valle. Ein unvergessliches Erlebnis für wahre Naturfreunde, die den Gesang des anbrechenden Tages hören wollen. Nach der Rückkehr Frühstück im Casone mit Naturprodukten des Valle.
Angeln im Valle
In tiefen kleinen Seen verbergen sich Seebarsche und Goldbrassen von beachtlicher Größe. Keine leichte Aufgabe, aber doch für alle geeignet.
Elektrofahrzeuge
Es sind auch Führungen vorgesehen für Menschen mit Gehbehinderungen, für Kinder und ältere Menschen, die Schwierigkeiten haben, längere Strecken durch den Wald zu gehen. Mit unseren Golf Carts können Sie entlang der ausgewiesenen Wege die unendliche Schönheit des Valle genießen.
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RADROUTE GESCHICHTE UND NATUR

Caorle, Concordia und Portogruaro haben eine Gemeinsamkeit: die enge Beziehung der drei Städte zu dem Fluss Lemene, der schon immer den Rhythmus des Lebens bestimmt und die Wirtschaft dieser Gemeinden beeinflusst hat. In Caorle, beim malerischen Fischerdorf Isola dei Pescatori, beginnt die Strecke die entlang der Lemene nach Concordia Sagittaria führt, einem alten römischen Legionsstützpunkt aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., und dann nach Portogruaro, einem eleganten Städtchen, das von Ippolito Nievo als „Kleines Venedig des Festlands“ bezeichnet wurde.

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BEFAHRBARKEIT Fahrrad und Auto

STRECKE SPORT

STARTPUNKT
Ab Caorle

LÄNGE CA. 22 KM

DAUER CA. 1,5 H

SCHWIERIGKEITSGRAD 12345

EMPFOHLENE UHRZEITEN
Viele sonnige Streckenabschnitte; vor allem im Sommer es sollen die kühleren Tageszeiten bevorzugt werden

BODENBESCHAFFENHEIT
Hauptsächlich Radwege, einige Streckenabschnitte mit Schotter und befestigtem Kies

EMPFOHLENES FAHRRAD
Mountain Bike, City Bike, E-bike

GPS-TRACKS
GPX track
KML track
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Die Errichtung der Porta di S. Agnese geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist Eigentum der Gemeinde Portogruaro. Im Lauf der Geschichte wurde das Stadttor mehrmals restauriert, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert, als unter dem Stadtvogt Girolamo Zorzi die Straße vom Stadttor bis zum Bischofspalast gepflastert wurde. 

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RADROUTE GESCHICHTE UND NATUR

Die Landschaft ist vom Fluss und der Lagune geprägt, die Wein- und Obstgärten abwechselnd mit ihrem Wasser versorgen. Die Strecke führt zuerst entlang den Uferdamm an der Flussbiegung des Tagliamento, dann über Feldwege bis Precenicco, am Fluss Stella vorbei und wieder hinunter bis Marano Lagunare, einem alten Fischerstädtchen. In den Sommermonaten kann man mit einer Fähre unter Mitnahme des Fahrrads nach Lignano zurückkehren. Die Überfahrt dauert etwa 45 Minuten und bietet die Gelegenheit, die Schönheiten der Lagune und ihre Bewohner wie Seiden- und Fischreiher zu bewundern.

BEFAHRBARKEIT zu Fuß, Fahrrad, Auto

STRECKE FAMILY / SPORT

STARTPUNKT
Terrazza Mare in Lignano Sabbiadoro

LÄNGE CA. 38 KM

DAUER CA. 3 H

SCHWIERIGKEITSGRAD 12345

EMPFOHLENE UHRZEITEN
Tagsüber. An den Wochenenden nicht empfohlen

BODENBESCHAFFENHEIT
Asphalt, Schotter

EMPFOHLENES FAHRRAD
City Bike, E-bike

RÜCKFAHRT MIT BOOT
Von Marano aus ist eine Rückfahrt nach Lignano mit Booten möglich. Der kostenpflichtige Service ist vom Juni bis 10. September verfügbar
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Die Ausgrabungen in Concordia begannen im vergangenen Jahrhundert. Im Stadtgebiet fand man eine römische Brücke und an der linken Seite des Flusses Lemene wurde ein Gräberfeld aus dem IV. und V. Jahrhundert n. Chr., das als Gräberfeld der Soldaten bezeichnet wird, entdeckt.
Ab 1983 wurden Reste der Therme freigelegt und auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte man Reste von Wohnungen mit Abwassergräben und Fußböden, sowie einen Teil des Decumanus Maximus, einer der Hauptstraßen im Straßensystem der Stadt.
In der Via dei Pozzi Romani (einer Seitenstraße der via S. Pietro) wurden zwei Brunnen aus der römischen Kaiserzeit entdeckt.


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