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Sehenswürdigkeiten

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Sie wurde auf den Überresten eines römischen Kastells errichtet. Die Bischöfe von Concordia regierten hier durch einen Hofmeister, dessen Amt der Familie der Ridolfi übertragen war, die die Aufgabe hatte, hier ständig zu wohnen und die Stadt zu verwalten und zu verteidigen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg Eigentum der Grafen von Attimis, später, im 18. Jahrhundert, ging sie an die Familie der Grafen Freschi di Cucanea über.

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Die Form der Spur, deren Länge (über 1200 Meter) und Breite (8,50 bis 10,50 Meter), die Fluchtwege , die 17.000 Quadratmeter Koppel, mit über 200 Stellplätze mit Einrichtungen, die Parkkapazität, die Infrastruktur und Dienstleistungen für Rennen werden nach den internationalen Vorschriften des ACI SPORT ASN (in der Kategorie A) und CIK-FIA ASN breit dimensioniert. Zu beachten, dass das Gebäude, eine Länge von 100 m, mit einem Gesamtvolumen von etwa 10.000 Kubikmetern und eine Fläche von 1500 Quadratmetern. im Erdgeschoss und so viele auf der ersten Etage. Das Gebäude ist als ein Ticketbüro , Notaufnahme, Shop Kart Feld, Lager für Mietfahrzeuge, Werkstatt, große Lagerwagen für Kunden verwendet wird, zu Fuß zu den Zeitnehmer und Lautsprecher, Dienstleistungen für die Öffentlichkeit und die Fahrer, Schule, großen Konferenzraum der Fahrt , Bar, Pizzeria - Snack-Bar.

Unsere Fahrzeuge
An der International Circuit Friaul können Sie die besten Ressourcen auf dem Markt zu finden maximalen Genuss in aller Sicherheit zu gewährleisten. Die Mietkarts für den öffentlichen Dienst kann mit Motoren Subaru auf 20 Fahrzeuge zählen 4-Takt 270 cc und 3 Fahrzeuge Tandem mit einem 270 ccm Honda.
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Die Räume des Restaurants-Pizzeria „Milano” sind sehr gemütlich und bieten eine richtige Stimmung an. Unser Lokal ist die beste Wahl, um Ihre besten Momente zu verbringen: einen Abend mit Freunden oder die wichtigsten Ereignisse. Die Gastfreundlichkeit des Restaurants-Pizzeria „Milano” wird von seinem Staff ergänzt, das Personal ist nämlich immer bereit, unseren Kunden immer am besten zu empfehlen. Unser Lokal befindet sich im Zentrum von Bibione. Wichtig sind für uns die Qualität der Zutaten und die reiche Auswahl an Weinen. Kinderspielplatz.
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Il nuovo passo barca, che collega Bibione-Porto Baseleghe a Vallevecchia, sarà attivo con una barca da 7 posti più biciclette (servizio accessibile ai passeggini e ai cani).

Il passo barca sarà attivo da sabato 27 giugno e terminerà il 20 settembre. Il servizio, gratuito, inizia dalle 9.30 e termina alle 18.30 con una interruzione dalle 13.30 alle 14.30.

In caso di maltempo o tempo incerto il servizio potrà essere sospeso.
Per informazioni e prenotazioni contattare il numero +39 347 9922959.

Nell’attracco di Vallevecchia la Regione con Veneto Agricoltura ha realizzato un pontile ad uso pubblico, destinato alla navigazione interna lungo la Litoranea Veneta nei pressi del MaV (Museo ambientale) all’interno dell’oasi naturalistica di Valle Vecchia per la valorizzazione del territorio ed in particolare delle valenze rurali, culturali, artistiche ed architettoniche del Veneto orientale con l’obiettivo di incentivare la fruizione di percorsi integrati tra i centri storici, il territorio rurale e i siti di interesse naturalistico.
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Die jüngste Entdeckung wurde im Jahr 2013 gemacht. Es handelt sich um zwei römische Sarkophage, die außerhalb der Stadtmauern der antiken Stadt gefunden wurden. Das Monument, das sich derzeit im Rathaus befindet, geht auf das 2. Jahrhundert n. Chr. zurück.
Es besteht aus einem Podest aus Kalksteinblöcken aus Aurisina, das ursprünglich aus drei Stufen bestand. Die Höhe beträgt insgesamt 1,3 Meter und der Umfang an der Basis ist 6,5 mal 1,7 Meter.
An der Oberseite des Podestes wurden wie damals die Fragmente der beiden Hauptsarkophage aus verziertem Preconnesium-Marmor, die etwa 1,7 Meter hoch und über 2 Meter lang waren und in der Antike zerstört wurden, aufgestellt.


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 Ein erster Mauerkreis der Abtei wurde ab dem 10. Jahrhundert, nach den Verwüstungen durch die Ungarn, realisiert.

Die Fassade wird von einem Fresko dominiert, das den Markuslöwen darstellt und auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurück geht; darunter befindet sich ein Basrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani , auf der linken Seite befindet sich das Fresko, auf dem das Wappen der Grimani noch einmal abgebildet ist, auf der rechten Seite ein Fresko mit einem Wappen mit Kreuz, dessen Eigentümer unbekannt ist.

Durch das Eingangstor gelangt man in einen großen Hof, der vor kurzem gepflastert wurde und auf den alle Hauptgebäude der Abtei blicken. Hier steht der aus Backstein errichtete Campanile.


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Die dem Heiligen Evangelisten Markus geweihte Kirche in der Ortschaft Corbolone der Gemeinde San Stino di Livenza besticht durch ihren Reichtum an wertvollen Kunstschätzen. Der Grundstein für ihren Bau wurde am 29. Mai 1514 gelegt. Ziel der Arbeiten war es, die alte Capella dell’Annunciata, die bereits 1459 von der gleichnamigen Bruderschaft errichtet worden war, in das neue Gebäude zu integrieren. Den Grundriss bildet daher ein Rechteck mit Apsis, das sich auf der linken Seite zur Kapelle öffnet.
Die Fassade der Kirche ist mit einer Rosette verziert, die von zwei bis zum Boden reichenden Blendbogen flankiert wird. Den Innenraum schmückt unter anderem ein Altar, auf dem zwischen zwei schwarzen Säulen die Pietà steht. Die aus dem Jahr 1585 stammende Skulptur ist ein Werk des Veroneser Künstlers Benedetto Stefani.
Auf dem Hauptaltar befindet sich hingegen die berühmte Pala del Tiziano, das den Hl. Markus lehrend zwischen dem Hl. Sebastian und dem Hl. Rochus zeigt. Die Fresken in der Cappella dell’Annunciata sind das Werk von G. Antonio de Sacchis, genannt il Pordenone.

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Ein Gebäude im Komplex Villa Dalla Pasqua, das gemeinsam mit der Mühle von Belfiore eine Art geschlossenen Hof bildet, der am rechten Ufer des Flusses Loncon liegt. La Castellina, das kürzlich restauriert wurde, hat einen polygonalen Grundriss und unter der Dachtraufe ein charakteristisches Gesims aus Backstein im mittelalterlichen Stil. Hier finden Kultur- und Freizeitveranstaltungen statt.


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Als das bedeutendste Museum im Raum Concordia und Portogruaro, das sich mit der römischen Vergangenheit und der Geschichte des Christentums in der Region befasst, gilt bis heute das Museo Nazionale Concordiese. Die dort gezeigten Fundstücke geben Zeugnis über die wichtigsten Meilensteile der Entwicklung des Gebiets. Parallel dazu wurde vor wenigen Jahren auch ein Städtisches Archäologiemuseum direkt in Concordia Sagittaria eröffnet, in dem aktuellere Funde aus der Römerzeit, der Zeit des Frühen Christentums sowie der Romanik ausgestellt sind.


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Auf einem achteckigen Sockel steht gleich neben dem Rathaus der Kranichbrunnen, eines der Wahrzeichen von Portogruaro. Der Brunnen ist ein Werk von Giovanni Antonio Pilacorte, der ihn im Jahr 1494 gestaltete. Die beiden Kraniche sind ein Werk des Bildhauers Valentino Turchetto aus Portogruaro, sie entstanden im Jahr 1928. Die ursprünglichen Kranichfiguren wurden während der österreichischen Besetzung im Jahr 1917 entfernt und zu Kanonen eingeschmolzen.


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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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Die Ursprünge der Pfarrkirche San Vitale lassen sich auf das 15. Jahrhundert datieren, doch wurde die Kirche im 17. Jahrhundert neu errichtet und 1946 ausgebaut und renoviert.
Im Zuge der Restaurierungsarbeiten 1763 war außerdem bereits eine achteckige Turmspitze mit Pinakel hinzugefügt worden. Im Inneren der Kirche sind noch heute ein monumentaler Hauptaltar mit Architrav-Struktur und Kassettendecke, Tympanon und seitlichen Nischen zu bewundern – ein Werk des Bildhauers Rinaldo von Portogruaro. Die Altarverkleidung zeigt zudem ein Flachrelief mit Christus und zwei Engeln in symmetrischer Anordnung.
Die Pala di S. Vitale des Originalaltars wurde später mit großer Wahrscheinlichkeit durch eine Kopie ersetzt. Der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert wurde höchstwahrscheinlich an der Stelle eines römischen Militärturms errichtet.
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Er hat den Ruf, der erste Wasserpark Italiens zu sein. Das Verdienst gebührt Sergio Vacondio, einem jungen Unternehmer aus der Schaustellerbranche, der das Potenzial der Wasserparks erkannte, als er in den 80er Jahren die Gelegenheit hatte, sie in den USA kennen zu lernen.
Besonderes Augenmerk auf Familien und konstante Berücksichtigung der Vorlieben des jüngeren Publikums – das sind die zwei Erfolgszutaten in diesem Projekt, das von einer Generation auf die nächste übergegangen ist, ohne seine Anziehungskraft einzubüßen.
Wenn Sie noch nicht dort waren, nutzen Sie jetzt Ihren Urlaub für einen Besuch!
Öffnungszeiten und Preise finden Sie auf der Website https://www.aquasplash.it/it/
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Der Klosterkomplex der Dominikaner wurde im 19. Jahrhundert an Privateigentümer verkauft, die ihren Namen verewigt haben: Palazzo Marzin, Palazzo Mainardi, Palazzo Cecchini. Interessant sind die Fresken aus dem 19. Jahrhundert, die das Innere des Palazzo Cecchini schmücken, mit Episoden, die von allegorischen und patriotischen Szenen bis zu Grotesken und Landschaftsdarstellungen im pompeianischen und neogotischen Stil reichen.

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Der dem Hl. Johannes dem Täufer geweihte Dom wurde 1368 erstmals urkundlich erwähnt und gilt damit zweifellos als die älteste Kirche von Latisana. Im 18. Jahrhundert erfuhr der Sakralbau einen radikalen Umbau und erhielt eine barocke Prägung. Einzelne Elemente der alten, vermutlich spätromanischen Kirche blieben jedoch erhalten, darunter die Umrandung der Rosette und ihr Mittelpunkt. Sie sind heute an der nördlichen Seitenwand der Kirche zu bewundern.

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Die Villa Freschi ist ein wunderschönes Beispiel für eine Villa des 18. Jahrhunderts im Veneto und liegt im alten Viertel Ramuscello Vecchio. Vor der Villa befinden sich eine Pappelallee und ein großer Hof mit einer Herrenwohnung; an den Seiten sind zwei Dächer zum Lagern von Stroh und Heu. Hier ist auch die alte Kirche S. Anastasia. An der Rückseite der Villa erstreckt sich der Park mit dem See.


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Das Restaurant und Pizzeria San Marco befindet sich auf der zentralen Promenade von Bibione, und verfügt über zahlreiche Sitzplätze, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich und wird seit 1983 von der Familie Cirillo geleitet.

Das Restaurant ist ein Synonym für Freundlichkeit und
bietet nur hochwertige Produkte an.
Das reichhaltige Menü bietet eine große Auswahl an ersten und zweiten Gängen an, die den Geschmack jedes Gasts zufrieden stellen können. Hier können Sie frische Fischgerichte genießen, die nach traditionellen Mittelmeerraumrezepten zubereitet werden, aber auch leckere Fleischgerichte und hervorragende Pizzas nach einem Rezept aus Neapel.
Außer traditionellen Menüs, die mit guten Weinen serviert werden, bieten wir auch spezielle Kindermenüs an.
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 Die Fassade der dem Hl. Blasius geweihten Kirche war ursprünglich im Renaissance-Stil gehalten. Im Jahr 1937 brach diese jedoch zusammen und wurde in klassizistischem, neopalladianischem Stil rekonstruiert. Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde die in drei Schiffe unterteilte Kirche schließlich fertiggestellt.
In ihrem Inneren finden sich ein Marmor-Taufbecken von Giovanni Antonio Pilacorte aus dem Jahr 1486 sowie ein Altarbild der Kreuzigung, das Gregorio Lazzarini zugeschrieben wird. Das kostbare Gemälde vermittelt auf ausdrucksstarke Weise die Dramatik der Szene.


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Dank der neuen Bootsverbindungen es ist nun jeden Tag möglich vom Roten
Leuchtturm in Lignano Sabbiadoro zu starten, an dem Leuchtturm von Bibione vorbeizufahren und den Strand von Vallevecchia (Brussa) zu erreichen. Ein
“Waterfront”-Trip, um drei Strände voller Überraschungen und Landschaften
zu entdecken, die Sie begeistern werden.

EMPFOHLENES FAHRRAD
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