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Udine

Udine liegt im zentralöstlichen Teil der Region Friaul-Julisch-Venetien. Im Norden grenzt die Provinz an Österreich, im Osten an Slowenien und im Süden endet sie an der Adria. Ihr Gebiet reicht vom Strand in Lignano Sabbiadoro bis zu den Gipfeln der Voralpen sowie der Karnischen und Julischen Alpen.

Außer ihren Naturschönheiten hat die Provinz auch einen beachtlichen Schatz an Kulturgütern vorzuweisen, Zeugen einer komplexen und wechselhaften Geschichte: archäologische Ausgrabungsstätten, darunter Aquileia, und wichtige Städte wie Cividale del Friuli und Palmanova. Hier können Sie ein Gebiet erkunden, das von Villen, Türmen, Abteien und Burgen auf Hügeln oder auf offenem Feld praktisch übersät ist. Udine ist eine ruhige Stadt. In der Via Rialto finden Sie zahlreiche Geschäfte, die zum Einkaufen einladen. Das eigentliche Herz der Stadt ist die Piazza Libertà mit allen wichtigen Gebäuden der Stadt.

Sehenswertes:

  • Piazza Libertà.
  • Die Loggia del Lionello ist ein faszinierendes Beispiel für die Venezianische Gotik und wurde 1448 erbaut.
  • Die Friedensstatue, ein Geschenk des Kaisers Franz I. anlässlich des Friedens von Campo Formio.
  • Die beiden „Mori“ (Mohren) auf dem Uhrturm, die auf das Jahr 1850 zurückgehen.
  • Das Schloss, ein eleganter Renaissancebau mitten im Grünen, wurde nach dem Brand im Jahre 1511 in den Jahren 1517-1595 wieder aufgebaut.
  • Naturschutzgebiete wie der Naturpark der Friauler Dolomiten mit Gipfeln und Tälern, die von Hirschen, Gämsen und Steinböcken besiedelt sind, und der Wald von Tarvis im Herzen der Julischen Alpen, eines der größten Waldgebiete Europas mit zahlreichen Tierarten.
  • Die Küstenlagune mit dem Vogelschutzgebiet von Marano Lagunare
  • Das Becken der Weißenfelser Seen, kleine Juwele inmitten der majestätischen Bergwelt im Tarviser Gebiet
  • Der Fluss Tagliamento, gesäumt von ständig wechselnden, aber stets malerischen Landschaften, war im Ersten Weltkrieg Schauplatz dramatischer Ereignisse.
  • Route auf den Spuren der Werke von Giambattista Tiepolo: im Dom im nahen Oratorio della Purità im Palazzo Arcivescovile und im Parlamentsaal der „Patria del Friuli“.

Davon sollten Sie kosten:

  • Typisch für die Küche Udines sind Reis, Bohnen und Gemüse.
  • Im südlichen Teil der Ebene und im Lagunenstreifen überwiegen Fischgerichte, darunter die typische Fischsuppe von Marano Lagunare.
  • Weiter im Inneren und im Norden der Provinz finden Sie Fleischgerichte und den kräftigen Geschmack der weit verbreiteten Suppen mit Kartoffeln und Bohnen und der „Bisna“, eines Polentagerichts mit Bohnen und Sauerkraut.
  • Typisch für Udine sind die „Cjalzons“, mit Käse, Eiern und Gemüse gefüllte Ravioli
  • „Frico“, frittierter Montasio-Käse, Omlette mit Kräutern und Kochwurst mit Polenta.
  • In der Hügellandschaft um Forgaria können Sie geschmortes Wildschwein mit Polenta, Rehragout und Bandnudeln mit Hasensauce kosten.
  • International bekannte Spezialitäten sind der San-Daniele-Schinken und der Rohschinken von Sauris.
  • Unter den Kuchen ist die „Gubana“ hervorzuheben, ein mit Nüssen, Likör und Gewürzen gefüllter Blätterteig, der typisch für die Täler des Natisone ist.
  • Die Provinz bietet eine große Auswahl an köstlichen und bekannten Weinen, darunter Merlot, Cabernet, Pinot Grigio, Chardonnay und den seltenen Picolit.

So erreichen Sie Udine von Bibione aus:

Im Auto

Von Bibione aus nach Latisana und von dort auf der Autobahn A4 in Richtung Udine – Triest bis Palmanova fahren, dann weiter auf der A23. Die Autobahn an der Ausfahrt Udine Sud verlassen und den Hinweisschildern zum Stadtzentrum folgen.

Fahrzeit: etwa 1 Std. 10 Min.

Bus

Mit der Linie 7 ATVO bis Latisana fahren, umsteigen und die Linie SAF bis Udine nehmen.

Fahrzeit: etwa 2,5 Std.