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Museen und Hinterland

Das Hinterland von Bibione bietet eine enorme Vielfalt von Natur und Kultur, die sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden und einen Urlaub bieten, der keine Wünsche offen lässt.

Dreh- und Angelpunkt sind aber meist der Strand und das Meer. Die Synergie zwischen Küste und Hinterland bietet den Besuchern neue Erlebnisse und Möglichkeiten. Was finden Sie hier in dieser Gegend? Kleine historische Ortschaften, Museen, Ausgrabungsstätten, Natur, einen Verbund aus landwirtschaftlichen Betrieben, bei denen Sie die typischen Erzeugnisse dieser Gebiete probieren können.

Was diese Gegend aber noch mehr aufwertet, ist die Entscheidung für eine sanfte Nutzung. Dadurch werden die Stadt und ihre Umgebung nicht als getrennt, sondern vielmehr als ein Ganzes empfunden.

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Der Gaspari-Tempel ist ein Grabtempel, in dem die Leichname von Gaspare Luigi Gaspari, seines Sohnes und seiner Ehefrau Rosa de Egregis Gaspari beigesetzt sind. Entworfen vom Udineser Architekten Andrea Scala ist der Tempel eines der schönsten Beispiele der klassizistischen Architektur in Friaul-Julisch Venetien.
Er besteht aus einem viereckigen Zentralkörper mit Apsiden an drei Seiten. Die Fassade ist im neoklassischen Stil ausgeführt und das Dach besteht aus einer großen Zentralkuppel mit drei Halbkuppeln über den drei Apsiden. Der Gaspari-Tempel wurde mit Ministerialdekret zu einem besonders wertvollen Bau erklärt.

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Errichtet in der Mitte des 12. Jahrhunderts, restauriert 1252-56. Nach 1281 wurde das Stadttor nach der gleichnamigen benachbarten Kirche in Porta S. Francesco umbenannt. Das Stadttor wurde Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert, als der Stadtvogt Giorgio Gradenigo die heutige Via Martiri pflastern ließ. Der heutige Name, Porta San Gottardo, erinnert an eine andere Kirche, die sich ursprünglich außerhalb des Stadttors befand, an der Stelle, an der heute das Altersheim steht.

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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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Die Bauarbeiten an der Wallfahrtskirche Madonna delle Grazie begannen im Jahr 1592 auf Wunsch von Monsignor Matteo Sanudi, Marchese von Cordovado. Dieser folgte damit dem Ersuchen einer Frau, beziehungsweise der Gemeinde des Ortes, die Zeuge eines außergewöhnlichen Wunders geworden war.
Die Muttergottes war erschienen und hatte um den Bau einer Kirche zu ihren Ehren gebeten. Die Wallfahrtskirche wurde 1602 fertiggestellt und am 1. Mai des Folgejahres geweiht. Die Kunde der Gnaden und Wunder breitete sich bald bis über die Grenzen Ventiens nach Österreich aus, von wo Gläubige zu Dutzenden zu der Kirche pilgerten.
Den Hauptaltar ziert ein Bild der Madonna von Andrea Bortolotti, genannt Brunello.





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Der PAB ist eine Dauergalerie, ein open space. Die in der Nähe der Mühlen gelegene Galerie ist ein sehr kleiner und intimer Raum. Hier werden Projekte und ständig neue Einflüsse geboren mit Installationen und Gemälden verschiedenster Art. Die Galerie steht unter der Führung der Kunstvereinigung Porto dei Benandanti.


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Die um das Jahr 1000 errichtete antike Kirche von Fossalta wurde 1893 zerstört. Die neue Kirche wurde bereits 1892 von Ingenieur Federico Berchet entworfen, der später durch Architekt Domenico Rupolo abgelöst wurde.
Unter ihm wurde der Bau am „Dom von Fossalta“ im Jahr 1896 schließlich fertiggestellt. Die Arbeiten waren damit jedoch noch lange nicht zu Ende – in den Jahren darauf folgte die Errichtung von zwei großen Marmor-Altären, die der Beata Vergine della Cintura und dem Hl. Blasius geweiht und in den seitlichen Querschiffen untergebracht wurden.
Mit dem Bau des neuen Hauptaltars, der ebenfalls von Rupolo entworfen worden war, vollendete man schließlich auch den direkt über dem Kanal Lugugnana gelegenen Chor mit Apsis und Kuppel und fügte der Kirche die beiden seitlichen Sakristeien hinzu.

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Die Gründung des Museums erfolgte auf Initiative einer Gruppe engagierter Bürger der Stadt. Die Gemeinde gewährte ihre volle Unterstützung zu dem Projekt und so eröffnete 1990 das Ethnografische Museum von Fossalta.
Die Ausstellung bietet Einblicke in die Berufe, Traditionen und Bräuche der lokalen Bevölkerung während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und präsentiert die in der Region damals meistverbreiteten Handwerksberufe (Steinmetz, Schmied, Schuster, Schneider, etc.).
Im Außenbereich können außerdem der Portico, der Dreschplatz, der Sottoportico und der Weinkeller besichtigt werden. Besonders sehenswert sind auch die wirklichkeitsgetreuen Nachbildungen alter Bauernzimmer sowie das aus Originalmaterialien rekonstruierte Beleuchtungssystem, bestehend aus alten Tellern, Armleuchtern, geflochtenen Stromkabeln, Porzellanisolatoren usw.



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 Der "Arco del Fondaco, de' Todeschi", der Bogen des Warenlagers der Todeschi, der im Jahr 2014, nach Jahren des Verfalls, wieder errichtet wurde, erinnert an die Zeit von Portogruaro als Handelsstadt und an die bedeutende Rolle, die diese Stadt zur Zeit der Republik Venedig innehatte. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe, die durch zwei Höfe voneinander getrennt waren und lag im Bezirk S. Giovanni. Der Arco del Fondaco besteht aus großen Steinblöcken aus Istrien, er wird von einem Gebälk gekrönt, in dessen Mitte ein Markuslöwe zu sehen ist. Im Jahr 2014 wurde der Bogen restauriert und auf der Piazza Marinetti aufgestellt, auf einer der historischen Einfahrtstraßen in die Stadt.

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Als das bedeutendste Museum im Raum Concordia und Portogruaro, das sich mit der römischen Vergangenheit und der Geschichte des Christentums in der Region befasst, gilt bis heute das Museo Nazionale Concordiese. Die dort gezeigten Fundstücke geben Zeugnis über die wichtigsten Meilensteile der Entwicklung des Gebiets. Parallel dazu wurde vor wenigen Jahren auch ein Städtisches Archäologiemuseum direkt in Concordia Sagittaria eröffnet, in dem aktuellere Funde aus der Römerzeit, der Zeit des Frühen Christentums sowie der Romanik ausgestellt sind.


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Die städtische Galerie für moderne Kunst von Portogruaro hat ihren Ursprung in der unmittelbaren Nachkriegszeit. In diesen Jahren stellten hier Künstler von Weltruf aus wie De Pisis, Carena, Guttuso, Saetti, Guidi, Afro, Vedova, Springolo.


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Sie wurde auf den Überresten eines römischen Kastells errichtet. Die Bischöfe von Concordia regierten hier durch einen Hofmeister, dessen Amt der Familie der Ridolfi übertragen war, die die Aufgabe hatte, hier ständig zu wohnen und die Stadt zu verwalten und zu verteidigen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg Eigentum der Grafen von Attimis, später, im 18. Jahrhundert, ging sie an die Familie der Grafen Freschi di Cucanea über.

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Der Klosterkomplex der Dominikaner wurde im 19. Jahrhundert an Privateigentümer verkauft, die ihren Namen verewigt haben: Palazzo Marzin, Palazzo Mainardi, Palazzo Cecchini. Interessant sind die Fresken aus dem 19. Jahrhundert, die das Innere des Palazzo Cecchini schmücken, mit Episoden, die von allegorischen und patriotischen Szenen bis zu Grotesken und Landschaftsdarstellungen im pompeianischen und neogotischen Stil reichen.

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Die Herrschaftshäuser von Portogruaro umrahmen die Altstadt und sind eine architektonische Bereicherung. Zu den wichtigsten zählen der Palazzo von Götzen, aus dem 15. Jahrhundert, die Casa Longo, mit bedeutenden Dekorationen, der Palazzetto Fratto, der auch Ippolito Nievo beherbergte, der Palazzo Moro mit seinen beiden eleganten dreibogigen Fenstern und der Palazzo Muschietti, den noch heute ein Außenfries mit Früchten unter dem Dachvorsprung verziert.

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 Die Fassade der dem Hl. Blasius geweihten Kirche war ursprünglich im Renaissance-Stil gehalten. Im Jahr 1937 brach diese jedoch zusammen und wurde in klassizistischem, neopalladianischem Stil rekonstruiert. Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde die in drei Schiffe unterteilte Kirche schließlich fertiggestellt.
In ihrem Inneren finden sich ein Marmor-Taufbecken von Giovanni Antonio Pilacorte aus dem Jahr 1486 sowie ein Altarbild der Kreuzigung, das Gregorio Lazzarini zugeschrieben wird. Das kostbare Gemälde vermittelt auf ausdrucksstarke Weise die Dramatik der Szene.


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 Ein erster Mauerkreis der Abtei wurde ab dem 10. Jahrhundert, nach den Verwüstungen durch die Ungarn, realisiert.

Die Fassade wird von einem Fresko dominiert, das den Markuslöwen darstellt und auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurück geht; darunter befindet sich ein Basrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani , auf der linken Seite befindet sich das Fresko, auf dem das Wappen der Grimani noch einmal abgebildet ist, auf der rechten Seite ein Fresko mit einem Wappen mit Kreuz, dessen Eigentümer unbekannt ist.

Durch das Eingangstor gelangt man in einen großen Hof, der vor kurzem gepflastert wurde und auf den alle Hauptgebäude der Abtei blicken. Hier steht der aus Backstein errichtete Campanile.


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Die 1458 errichtete Kirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht und befindet sich in der Ortschaft Settimo. Das Grundstück, auf dem sie erbaut wurde, war ein Geschenk von Giovianni Battista Banchiani von San Vito. Daniele di Toffolo spendete zusätzlich eine Reihe an Ländereien, die als Benefizien den Unterhalt des Pfarrers sicherstellen sollten.

Im Inneren der Kirchen können Besucher die Adorazione dei Magi, und das Martirio di S. Sebastiano e S. Antonio Abate bewundern, beide das Werk von Gian Francesco del Zotto, genannt auch da Tolmezzo. Außerdem finden sich hier die Madonna del Latte des Schülers von Pordenone, Calderari sowie Storie del Battista von Cristoforo Diana.

Besonders erwähnenswert ist schließlich das Bild am Hauptaltar von Alessandro Varotari, genannt Padovanino, die Vergine con Bambino e santi Giovanni Battista e Marco.


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Auf einem achteckigen Sockel steht gleich neben dem Rathaus der Kranichbrunnen, eines der Wahrzeichen von Portogruaro. Der Brunnen ist ein Werk von Giovanni Antonio Pilacorte, der ihn im Jahr 1494 gestaltete. Die beiden Kraniche sind ein Werk des Bildhauers Valentino Turchetto aus Portogruaro, sie entstanden im Jahr 1928. Die ursprünglichen Kranichfiguren wurden während der österreichischen Besetzung im Jahr 1917 entfernt und zu Kanonen eingeschmolzen.


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Lino Grando, der schon immer begeistert Erinnerungsstücke aus der Gegend aber auch aus anderen Gegenden sammelte, besitzt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hausratsgegenständen, Nippes und Objekten des täglichen Bedarfs unserer Großväter. Das Privatmuseum Giannino Fontanel ist ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Rekonstruktion des Ersten Weltkriegs. Im Inneren befinden sich Tausende Fundstücke, von Uniformen bis zu Feldgeschirr. Ein Monument unsere Geschichte.

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Die heutige dem Hl. Stefan geweihte Kathedrale ist die jüngste einer Reihe von Kathedralen, die im Laufe der Zeit in Concordia Sagittaria errichtet wurden.

Die erste wurde Ende des 4. Jahrhunderts erbaut und im Zuge der Invasion der Hunnen im Jahr 452 zerstört. Die darauffolgende Kathedrale ertrank in den Fluten des Hochwassers des Flusses Lemene Mitte des 6. Jahrhunderts, woraufhin im 11. und später noch einmal im 14. Jahrhundert weitere Kathedralen errichtet wurden.

Im Jahr 1466 begann man schließlich, auf Wunsch des Bischofs Antonio Feletto, mit dem Bau der heutigen Kathedrale, die im 19. Jahrhundert mit der Errichtung des Chors abgeschlossen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde unter dem Episkopat von Monsignor Francesco Isola außerdem die aktuelle Fassade gestaltet und die Cappella dei Martiri hinzugefügt, in deren Krypta die Reliquien aufbewahrt werden. Die Außenmauer der Kirche besticht durch ihre unverputzte Ziegelfassade.

In der Mitte der Schaufassade, die die Form der drei Schiffe nachzeichnet (facciata a salienti), befindet sich das große Eingangstor, ein Stück darüber eine Rosette. Die Fassaden der Seitenschiffe zieren je ein Rundbogenfenster. Rechts neben der Kirche befindet sich zudem der 28 m hohe Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit zwei Reihen Doppelbogenfenstern auf allen Seiten sowie die Taufkirche mit kleiner Kuppel, deren Grundriss ein griechisches Kreuz darstellt.

An der Außenseite der Apsis in gotischem Stil sind vier hohe Doppelbogenfenster zu sehen. Der Innenraum zeigt im Grundriss ein lateinisches Kreuz und wird von zwei Reihen Rundbogen, gestützt auf viereckige Pfeiler mit Halbsäulen, in drei Schiffe unterteilt. In der Märtyrerkappelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch den späteren Kardinal Celso Benigno Luigi Costantini ausgebaut wurde, befindet sich ein Altarbild von Alessandro Varotari, genannt Padovanino.


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Die dem Heiligen Evangelisten Markus geweihte Kirche in der Ortschaft Corbolone der Gemeinde San Stino di Livenza besticht durch ihren Reichtum an wertvollen Kunstschätzen. Der Grundstein für ihren Bau wurde am 29. Mai 1514 gelegt. Ziel der Arbeiten war es, die alte Capella dell’Annunciata, die bereits 1459 von der gleichnamigen Bruderschaft errichtet worden war, in das neue Gebäude zu integrieren. Den Grundriss bildet daher ein Rechteck mit Apsis, das sich auf der linken Seite zur Kapelle öffnet.
Die Fassade der Kirche ist mit einer Rosette verziert, die von zwei bis zum Boden reichenden Blendbogen flankiert wird. Den Innenraum schmückt unter anderem ein Altar, auf dem zwischen zwei schwarzen Säulen die Pietà steht. Die aus dem Jahr 1585 stammende Skulptur ist ein Werk des Veroneser Künstlers Benedetto Stefani.
Auf dem Hauptaltar befindet sich hingegen die berühmte Pala del Tiziano, das den Hl. Markus lehrend zwischen dem Hl. Sebastian und dem Hl. Rochus zeigt. Die Fresken in der Cappella dell’Annunciata sind das Werk von G. Antonio de Sacchis, genannt il Pordenone.

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