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Museen und Hinterland

Das Hinterland von Bibione bietet eine enorme Vielfalt von Natur und Kultur, die sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden und einen Urlaub bieten, der keine Wünsche offen lässt.

Dreh- und Angelpunkt sind aber meist der Strand und das Meer. Die Synergie zwischen Küste und Hinterland bietet den Besuchern neue Erlebnisse und Möglichkeiten. Was finden Sie hier in dieser Gegend? Kleine historische Ortschaften, Museen, Ausgrabungsstätten, Natur, einen Verbund aus landwirtschaftlichen Betrieben, bei denen Sie die typischen Erzeugnisse dieser Gebiete probieren können.

Was diese Gegend aber noch mehr aufwertet, ist die Entscheidung für eine sanfte Nutzung. Dadurch werden die Stadt und ihre Umgebung nicht als getrennt, sondern vielmehr als ein Ganzes empfunden.

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Die kleine Kirche ist die erste Wallfahrtskirche zu Ehren der Heiligen Jungfrau in Italien, die der Madonna di Fatima geweiht wurde.
Im Jahr 1947 begann man auf dem von Conte Gaetano Marzotto geschenkten Stück Land am Stadtrand von Portogruaro entlang der Staatsstraße Treviso–Portogruaro mit den ersten vorbereitenden Arbeiten. Am 13. September 1949 wurden schließlich das Fundament der Kirche und des Klosters abgesteckt und zwei Tage später mit den Grabungsarbeiten begonnen.
Die Weihe der Wallfahrtskirche erfolgte am 13. Mai 1954 durch Bischof Vittorio De Zanche. Seit 1999 befindet sich in dem an die Kirche angrenzenden Kloster außerdem der Sitz des Centro di Evangelizzazione dei Cappuccini del Veneto e Friuli Venezia Giulia.


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Das 1984 eröffnete Museum beherbergt eine umfassende Sammlung an Erinnerungen an den allseits geschätzten Schriftsteller Ippolito Nievo, Autor des Romans „Bekenntnisse eines Italieners“.
Über 100 Ausstellungsstücke sind hier zu sehen, darunter auch eine Truhe und einige Kleider des Schriftstellers. Seine Existenz verdankt das Museum der Übernahme der ursprünglich in der Burg von Colloredo di Montalbano gelagerten Materialien. Dort sah man sich infolge der schweren Schäden nach dem starken Erdbeben im Friaul 1976 allerdings gezwungen, die Sammlung abzutreten.
Darüber hinaus beherbergt das im Kulturzentrum der Stadt untergebrachte Ippolito-Nievo-Museum in Fossalta di Portogruaro alle Ausgaben seines berühmten Werks und eine Originalausgabe der Zeitung „Il Caffè“ mit seinem Autogramm.

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Das Gebäude geht auf das 18. Jahrhundert zurück, ein Dokument, das dem Taufregister beigelegt ist, weist auf eine zuvor exisitierende Kirche hin, die der Heiligen Jungfrau Maria geweiht war. Die eindrucksvolle Fassade zeigt einen Hafen und besitzt zwei charakteristische spitzovale Fenster. Im Inneren befindet sich die Statue der Jungfrau Maria, ein Werk des Künstlers Valentino Besarel.
Die Widmung der Kirche erinnert an die Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis durch Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854.

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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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Die heutige dem Hl. Stefan geweihte Kathedrale ist die jüngste einer Reihe von Kathedralen, die im Laufe der Zeit in Concordia Sagittaria errichtet wurden.

Die erste wurde Ende des 4. Jahrhunderts erbaut und im Zuge der Invasion der Hunnen im Jahr 452 zerstört. Die darauffolgende Kathedrale ertrank in den Fluten des Hochwassers des Flusses Lemene Mitte des 6. Jahrhunderts, woraufhin im 11. und später noch einmal im 14. Jahrhundert weitere Kathedralen errichtet wurden.

Im Jahr 1466 begann man schließlich, auf Wunsch des Bischofs Antonio Feletto, mit dem Bau der heutigen Kathedrale, die im 19. Jahrhundert mit der Errichtung des Chors abgeschlossen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde unter dem Episkopat von Monsignor Francesco Isola außerdem die aktuelle Fassade gestaltet und die Cappella dei Martiri hinzugefügt, in deren Krypta die Reliquien aufbewahrt werden. Die Außenmauer der Kirche besticht durch ihre unverputzte Ziegelfassade.

In der Mitte der Schaufassade, die die Form der drei Schiffe nachzeichnet (facciata a salienti), befindet sich das große Eingangstor, ein Stück darüber eine Rosette. Die Fassaden der Seitenschiffe zieren je ein Rundbogenfenster. Rechts neben der Kirche befindet sich zudem der 28 m hohe Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit zwei Reihen Doppelbogenfenstern auf allen Seiten sowie die Taufkirche mit kleiner Kuppel, deren Grundriss ein griechisches Kreuz darstellt.

An der Außenseite der Apsis in gotischem Stil sind vier hohe Doppelbogenfenster zu sehen. Der Innenraum zeigt im Grundriss ein lateinisches Kreuz und wird von zwei Reihen Rundbogen, gestützt auf viereckige Pfeiler mit Halbsäulen, in drei Schiffe unterteilt. In der Märtyrerkappelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch den späteren Kardinal Celso Benigno Luigi Costantini ausgebaut wurde, befindet sich ein Altarbild von Alessandro Varotari, genannt Padovanino.


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Die charakteristischen alten Mühlen von Sant’Andrea (die nach dem gleichnamigen Viertel, in dem sie stehen, benannt sind) gehören zu den alten Kulturschätzen von Portogruaro und bieten eine besonders stimmungsvolle Ansicht der Altstadt. Bereits 1186 werden diese alten Mühlen in einer päpstlichen Bulle mit den Worten “Portum de Gruario cum molendinis” erwähnt. Die Mühlen, in denen ursprünglich Korn gemahlen wurde, werden heute als Kunstgalerien genutzt.
In den Innenräumen finden Vernissagen und anspruchsvolle Kulturabende statt.

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Die Ausgrabungen in Concordia begannen im vergangenen Jahrhundert. Im Stadtgebiet fand man eine römische Brücke und an der linken Seite des Flusses Lemene wurde ein Gräberfeld aus dem IV. und V. Jahrhundert n. Chr., das als Gräberfeld der Soldaten bezeichnet wird, entdeckt.
Ab 1983 wurden Reste der Therme freigelegt und auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte man Reste von Wohnungen mit Abwassergräben und Fußböden, sowie einen Teil des Decumanus Maximus, einer der Hauptstraßen im Straßensystem der Stadt.
In der Via dei Pozzi Romani (einer Seitenstraße der via S. Pietro) wurden zwei Brunnen aus der römischen Kaiserzeit entdeckt.


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 Die Fassade der dem Hl. Blasius geweihten Kirche war ursprünglich im Renaissance-Stil gehalten. Im Jahr 1937 brach diese jedoch zusammen und wurde in klassizistischem, neopalladianischem Stil rekonstruiert. Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde die in drei Schiffe unterteilte Kirche schließlich fertiggestellt.
In ihrem Inneren finden sich ein Marmor-Taufbecken von Giovanni Antonio Pilacorte aus dem Jahr 1486 sowie ein Altarbild der Kreuzigung, das Gregorio Lazzarini zugeschrieben wird. Das kostbare Gemälde vermittelt auf ausdrucksstarke Weise die Dramatik der Szene.


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Ein Gebäude im Komplex Villa Dalla Pasqua, das gemeinsam mit der Mühle von Belfiore eine Art geschlossenen Hof bildet, der am rechten Ufer des Flusses Loncon liegt. La Castellina, das kürzlich restauriert wurde, hat einen polygonalen Grundriss und unter der Dachtraufe ein charakteristisches Gesims aus Backstein im mittelalterlichen Stil. Hier finden Kultur- und Freizeitveranstaltungen statt.


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Die Ursprünge der Pfarrkirche San Vitale lassen sich auf das 15. Jahrhundert datieren, doch wurde die Kirche im 17. Jahrhundert neu errichtet und 1946 ausgebaut und renoviert.
Im Zuge der Restaurierungsarbeiten 1763 war außerdem bereits eine achteckige Turmspitze mit Pinakel hinzugefügt worden. Im Inneren der Kirche sind noch heute ein monumentaler Hauptaltar mit Architrav-Struktur und Kassettendecke, Tympanon und seitlichen Nischen zu bewundern – ein Werk des Bildhauers Rinaldo von Portogruaro. Die Altarverkleidung zeigt zudem ein Flachrelief mit Christus und zwei Engeln in symmetrischer Anordnung.
Die Pala di S. Vitale des Originalaltars wurde später mit großer Wahrscheinlichkeit durch eine Kopie ersetzt. Der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert wurde höchstwahrscheinlich an der Stelle eines römischen Militärturms errichtet.
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Sie wurde vom Architekten Balestra geplant und war bis zum Ersten Weltkrieg im Besitz der Familie Mocenigo, die späteren Eigentümer waren die Familien Mayer aus Triest, und die Familien Sinigallia und Gandolfi. Links vom Eingang erhebt sich die hohe Konstruktion der "Pila per il riso" (Reissäule), die durch ein Rad in einem künstlichen Kanal angetrieben wurde und heute nicht mehr in Betrieb ist. Heute ist der Komplex im Besitz der Wohnbaugesellschaft für das obere Friaul ATER, die ihn radikal restauriert und für Wohnzwecke umgebaut hat.

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Die Basilika Apostolorum Maior, die unter der heutigen Basilika lag, ist Teil des archäologischen Komplexes der Piazza Constantini. Sie wurde über den Überresten von Geschäften mit Wohnräumen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und entstand, um die Reliquien einiger christlicher Heiliger aufzunehmen.

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 Der "Arco del Fondaco, de' Todeschi", der Bogen des Warenlagers der Todeschi, der im Jahr 2014, nach Jahren des Verfalls, wieder errichtet wurde, erinnert an die Zeit von Portogruaro als Handelsstadt und an die bedeutende Rolle, die diese Stadt zur Zeit der Republik Venedig innehatte. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe, die durch zwei Höfe voneinander getrennt waren und lag im Bezirk S. Giovanni. Der Arco del Fondaco besteht aus großen Steinblöcken aus Istrien, er wird von einem Gebälk gekrönt, in dessen Mitte ein Markuslöwe zu sehen ist. Im Jahr 2014 wurde der Bogen restauriert und auf der Piazza Marinetti aufgestellt, auf einer der historischen Einfahrtstraßen in die Stadt.

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Das allgemeine Stadtmuseum ist im Torre di Sant’Agnese in der Altstadt von Portogruaro untergebracht. Es wurde im Jahr 1999 eröffnet und bietet einen Überblick über die Geschichte der Stadt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Die hier katalogisierten Fundstücke geben Zeugnis über die verschiedensten Aspekte des öffentlichen, privaten, gesellschaftlichen und religiösen Lebens der Stadt. So umfasst die Sammlung etwa zahlreiche Steinwappen adliger Familien aus Portogruaro, Statuen, Patere, Inschriften und Keramiken. Zu den wertvollsten Ausstellungsstücken zählt insbesondere eine Reihe von Drucken aus dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter auch ein Portrait von Quintino Sella, das ihn als Mitglied der Accademia dei Lincei im Jahr 1877 verewigt.
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Herrschaftshäuser 
Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Herrschaftshäuser im Gemeindegebiet von San Stino, die entweder venezianischen Ursprungs oder venezianisch inspiriert sind.
Hier die interessantesten:
die Villa Rubin, errichtet im achtzehnten Jahrhundert von den Papadopoli, sie hat einen quadratischen venezianischen Grundriss und drei Stockwerke;
die Villa Migotto, mit ihren eleganten Steingesimsen;
die Villa Murador, mit einem eleganten Balkon, in dem sich zwei Halbkugeln, getrennt von einer kleinen Säule öffnen, einem Salon mit Doppelrundbogenfenstern und Balkonen aus Naturstein;
die Villa Migotto, deren Fenster des Piano nobile mit Archivolten ausgestattet sind und mit einem auf Konsolen ruhenden Gesims;
die Villa Gubitta, die im 16. und 17. Jahrhundert entstanden ist;
die Villa Correr Agazzi, die vor kurzem renoviert wurde und in der Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden;
die Villa Piva, die im Zentrum ausgedehnter landwirtschaftlicher Flächen liegt.

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 Ein erster Mauerkreis der Abtei wurde ab dem 10. Jahrhundert, nach den Verwüstungen durch die Ungarn, realisiert.

Die Fassade wird von einem Fresko dominiert, das den Markuslöwen darstellt und auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurück geht; darunter befindet sich ein Basrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani , auf der linken Seite befindet sich das Fresko, auf dem das Wappen der Grimani noch einmal abgebildet ist, auf der rechten Seite ein Fresko mit einem Wappen mit Kreuz, dessen Eigentümer unbekannt ist.

Durch das Eingangstor gelangt man in einen großen Hof, der vor kurzem gepflastert wurde und auf den alle Hauptgebäude der Abtei blicken. Hier steht der aus Backstein errichtete Campanile.


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Der Gaspari-Tempel ist ein Grabtempel, in dem die Leichname von Gaspare Luigi Gaspari, seines Sohnes und seiner Ehefrau Rosa de Egregis Gaspari beigesetzt sind. Entworfen vom Udineser Architekten Andrea Scala ist der Tempel eines der schönsten Beispiele der klassizistischen Architektur in Friaul-Julisch Venetien.
Er besteht aus einem viereckigen Zentralkörper mit Apsiden an drei Seiten. Die Fassade ist im neoklassischen Stil ausgeführt und das Dach besteht aus einer großen Zentralkuppel mit drei Halbkuppeln über den drei Apsiden. Der Gaspari-Tempel wurde mit Ministerialdekret zu einem besonders wertvollen Bau erklärt.

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Die 1458 errichtete Kirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht und befindet sich in der Ortschaft Settimo. Das Grundstück, auf dem sie erbaut wurde, war ein Geschenk von Giovianni Battista Banchiani von San Vito. Daniele di Toffolo spendete zusätzlich eine Reihe an Ländereien, die als Benefizien den Unterhalt des Pfarrers sicherstellen sollten.

Im Inneren der Kirchen können Besucher die Adorazione dei Magi, und das Martirio di S. Sebastiano e S. Antonio Abate bewundern, beide das Werk von Gian Francesco del Zotto, genannt auch da Tolmezzo. Außerdem finden sich hier die Madonna del Latte des Schülers von Pordenone, Calderari sowie Storie del Battista von Cristoforo Diana.

Besonders erwähnenswert ist schließlich das Bild am Hauptaltar von Alessandro Varotari, genannt Padovanino, die Vergine con Bambino e santi Giovanni Battista e Marco.


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Der Duomo di Sant’Andrea wurde auf den Ascheresten der drei Vorgängerbauten errichtet, den Kirchen S. Francesco, S. Lazzaro und S. Giacomo. Die Bauarbeiten begannen bereits am 4. August 1793, wurden jedoch erst 1893 abgeschlossen. Die Weihe des beeindruckenden Doms in neuklassischem Stil erfolgte im selben Jahr durch Bischof Carlo Fontanini.
Der Bau ist in drei Schiffe unterteilt und hat eine Länge von 55,07 m, das Querschiff misst 20,38 m. Die Höhe beträgt 23,40 m bis zur Kuppel bzw. 19 m bis zur Decke. Die Innendekorationen von Tiburzio Donadon aus Portogruaro stammen aus dem Jahr 1925. Darüber hinaus finden sich im Dom noch eine Reihe weiterer beeindruckender Kunstwerke, wie die Sacra Conversazione und die Storie di S. Andrea von Pomponio Amalteo sowie die Pala di S. Rocco und die Pala della Risurrezione von Jacopo Negretti.
Früher beherbergte der Dom außerdem die Pala di S. Tomaso von Cima da Conegliano, die jedoch in Zeiten des Geldmangels für 1.800 Pfund an das British Museum verkauft wurde. Der ursprünglich nur 47 m hohe Glockenturm gewann im Zuge des Neubaus der Turmspitze im Jahr 1879 an Höhe und erreicht damit heute insgesamt 59 m. 
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Die dem Heiligen Evangelisten Markus geweihte Kirche in der Ortschaft Corbolone der Gemeinde San Stino di Livenza besticht durch ihren Reichtum an wertvollen Kunstschätzen. Der Grundstein für ihren Bau wurde am 29. Mai 1514 gelegt. Ziel der Arbeiten war es, die alte Capella dell’Annunciata, die bereits 1459 von der gleichnamigen Bruderschaft errichtet worden war, in das neue Gebäude zu integrieren. Den Grundriss bildet daher ein Rechteck mit Apsis, das sich auf der linken Seite zur Kapelle öffnet.
Die Fassade der Kirche ist mit einer Rosette verziert, die von zwei bis zum Boden reichenden Blendbogen flankiert wird. Den Innenraum schmückt unter anderem ein Altar, auf dem zwischen zwei schwarzen Säulen die Pietà steht. Die aus dem Jahr 1585 stammende Skulptur ist ein Werk des Veroneser Künstlers Benedetto Stefani.
Auf dem Hauptaltar befindet sich hingegen die berühmte Pala del Tiziano, das den Hl. Markus lehrend zwischen dem Hl. Sebastian und dem Hl. Rochus zeigt. Die Fresken in der Cappella dell’Annunciata sind das Werk von G. Antonio de Sacchis, genannt il Pordenone.

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