Múzeumok és a térség

Bibione több területből összekötött felépítésének köszönhetően teljeskörű nyaralást élvezhetsz, amelyben a strand és a tenger a lehetőségeknek csak a kezdetét jelentik.

A tengerpart és a szárazföld együttesen bűvölik el a látogatókat és nyújtanak új élményeket és lehetőségeket. Mivel találkozhatsz? Történelmi, kis városközpontok, régészeti helyek, természetes környezet, mezőgazdasági vállalkozások olyan rendszere, ahol a helyi termékek meg is kóstolhatók.

A térséget még értékesebbé a nyugodt ritmusú „lassú” élvezete teszi, amelynek köszönhetően a város és a környéke nem különálló, hanem egy egészet alkot.

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Hier in Bibione kennen wir die Bedürfnisse von Körper und Seele, deshalb möchten wir für beides sorgen! Wollen Sie auch im Urlaub sonntags nicht auf Ihren Kirchgang verzichten?
Auf dieser Seite finden Sie die nötigen Informationen zu den Gottesdiensten auf Italienisch und Deutsch, Polnisch und Slowakisch.
Die Kirchengemeinde:
Pfarrkirche:
- Pfarrei: Sankt Maria Assunta (Via Antares 18)
Pfarrer: Don Enrico Facca
Telefon: +39 0431 43178
Fax: +39 0431 43178
Gottesdienst im Sommer: werktags: 8.00 Uhr, 19.00 Uhr / samstags: 19.00 Uhr / sonntags 7.30, 9.00, 11.30, 19 Uhr, 21.00 (Juli und August).
Deutsche Messe Sonntag: 10.15 Uhr.
Sv. Omsa v Slovenskom Jazyku Sobota: Hodina 20.15 Kostol.
Msza Sw. Po Polsku: Niedziela, godz 20.00.
Website: www.parrocchia-bibione.org
Sommerkapellen:
- Pfarrkirche Santo Stefano (Via delle Colonie 3/A)
- Kapelle Maria Regina della Pace (Centro Pastorale „Pasotto”, Via Capricorno Ovest 18/A, Lido dei Pini)
- Kapelle San Pietro (Via Puccini , Lido del Sole)
- Kapelle Sant'Antonio, Via degli Asfodeli, Bibione Pineda
Weitere Einzelheiten zum Beginn der Heiligen Messen und der Gottesdienste in ausländischer Sprache können Sie der Website www.parrocchia-bibione.org entnehmen.
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Die charakteristischen alten Mühlen von Sant’Andrea (die nach dem gleichnamigen Viertel, in dem sie stehen, benannt sind) gehören zu den alten Kulturschätzen von Portogruaro und bieten eine besonders stimmungsvolle Ansicht der Altstadt. Bereits 1186 werden diese alten Mühlen in einer päpstlichen Bulle mit den Worten “Portum de Gruario cum molendinis” erwähnt. Die Mühlen, in denen ursprünglich Korn gemahlen wurde, werden heute als Kunstgalerien genutzt.
In den Innenräumen finden Vernissagen und anspruchsvolle Kulturabende statt.

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Lino Grando, der schon immer begeistert Erinnerungsstücke aus der Gegend aber auch aus anderen Gegenden sammelte, besitzt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hausratsgegenständen, Nippes und Objekten des täglichen Bedarfs unserer Großväter. Das Privatmuseum Giannino Fontanel ist ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Rekonstruktion des Ersten Weltkriegs. Im Inneren befinden sich Tausende Fundstücke, von Uniformen bis zu Feldgeschirr. Ein Monument unsere Geschichte.

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Die dem Heiligen Evangelisten Markus geweihte Kirche in der Ortschaft Corbolone der Gemeinde San Stino di Livenza besticht durch ihren Reichtum an wertvollen Kunstschätzen. Der Grundstein für ihren Bau wurde am 29. Mai 1514 gelegt. Ziel der Arbeiten war es, die alte Capella dell’Annunciata, die bereits 1459 von der gleichnamigen Bruderschaft errichtet worden war, in das neue Gebäude zu integrieren. Den Grundriss bildet daher ein Rechteck mit Apsis, das sich auf der linken Seite zur Kapelle öffnet.
Die Fassade der Kirche ist mit einer Rosette verziert, die von zwei bis zum Boden reichenden Blendbogen flankiert wird. Den Innenraum schmückt unter anderem ein Altar, auf dem zwischen zwei schwarzen Säulen die Pietà steht. Die aus dem Jahr 1585 stammende Skulptur ist ein Werk des Veroneser Künstlers Benedetto Stefani.
Auf dem Hauptaltar befindet sich hingegen die berühmte Pala del Tiziano, das den Hl. Markus lehrend zwischen dem Hl. Sebastian und dem Hl. Rochus zeigt. Die Fresken in der Cappella dell’Annunciata sind das Werk von G. Antonio de Sacchis, genannt il Pordenone.

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Der Industriekonzern Zignago wurde von Graf Gaetano Marzotto, einem Unternehmer, der zu jener Zeit die von seinem Großvater Luigi im neunzehnten Jahrhundert gegründete Textilfirma in Valdagno (VI) leitete, in den Dreißiger Jahren gegründet.
Graf Marzotto erwarb über hunderttausend Hektar Grundfläche in der Gemeinde Villanova, einem Ortsteil der Gemeinde Fossalta di Portogruaro. Hier entstand das neue landwirtschaftliche Zentrum, das für das lokale Produktionsgefüge in Fossalta einen gewaltigen Aufschwung brachte. Die Unternehmen wurden nach dem Vorbild der sozialen Stadt Valdagno geführt mit Wohnungen für die Mitarbeiter, einem Kindergarten, einem Hotel, einem Park, zwei Tennisplätzen, einer Kegelbahn, einem Eislaufplatz, der Kaserne der Carabinieri, dem Krankenhaus und der Spinnereischule.
Noch heute ist die Familie Marzotto der Eigentümer des Industrieunternehmens Zignago Santa Margherita, zu dessen Anlagen in Villanova eine Glasfabrik, eine Leinengarnfabrik und die Weinkellereien zählen.

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Errichtet in der Mitte des 12. Jahrhunderts, restauriert 1252-56. Nach 1281 wurde das Stadttor nach der gleichnamigen benachbarten Kirche in Porta S. Francesco umbenannt. Das Stadttor wurde Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert, als der Stadtvogt Giorgio Gradenigo die heutige Via Martiri pflastern ließ. Der heutige Name, Porta San Gottardo, erinnert an eine andere Kirche, die sich ursprünglich außerhalb des Stadttors befand, an der Stelle, an der heute das Altersheim steht.

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Herrschaftshäuser 
Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Herrschaftshäuser im Gemeindegebiet von San Stino, die entweder venezianischen Ursprungs oder venezianisch inspiriert sind.
Hier die interessantesten:
die Villa Rubin, errichtet im achtzehnten Jahrhundert von den Papadopoli, sie hat einen quadratischen venezianischen Grundriss und drei Stockwerke;
die Villa Migotto, mit ihren eleganten Steingesimsen;
die Villa Murador, mit einem eleganten Balkon, in dem sich zwei Halbkugeln, getrennt von einer kleinen Säule öffnen, einem Salon mit Doppelrundbogenfenstern und Balkonen aus Naturstein;
die Villa Migotto, deren Fenster des Piano nobile mit Archivolten ausgestattet sind und mit einem auf Konsolen ruhenden Gesims;
die Villa Gubitta, die im 16. und 17. Jahrhundert entstanden ist;
die Villa Correr Agazzi, die vor kurzem renoviert wurde und in der Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden;
die Villa Piva, die im Zentrum ausgedehnter landwirtschaftlicher Flächen liegt.

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Die Errichtung der Porta di S. Agnese geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist Eigentum der Gemeinde Portogruaro. Im Lauf der Geschichte wurde das Stadttor mehrmals restauriert, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert, als unter dem Stadtvogt Girolamo Zorzi die Straße vom Stadttor bis zum Bischofspalast gepflastert wurde. 

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Sie wurde auf den Überresten eines römischen Kastells errichtet. Die Bischöfe von Concordia regierten hier durch einen Hofmeister, dessen Amt der Familie der Ridolfi übertragen war, die die Aufgabe hatte, hier ständig zu wohnen und die Stadt zu verwalten und zu verteidigen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg Eigentum der Grafen von Attimis, später, im 18. Jahrhundert, ging sie an die Familie der Grafen Freschi di Cucanea über.

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Das 1984 eröffnete Museum beherbergt eine umfassende Sammlung an Erinnerungen an den allseits geschätzten Schriftsteller Ippolito Nievo, Autor des Romans „Bekenntnisse eines Italieners“.
Über 100 Ausstellungsstücke sind hier zu sehen, darunter auch eine Truhe und einige Kleider des Schriftstellers. Seine Existenz verdankt das Museum der Übernahme der ursprünglich in der Burg von Colloredo di Montalbano gelagerten Materialien. Dort sah man sich infolge der schweren Schäden nach dem starken Erdbeben im Friaul 1976 allerdings gezwungen, die Sammlung abzutreten.
Darüber hinaus beherbergt das im Kulturzentrum der Stadt untergebrachte Ippolito-Nievo-Museum in Fossalta di Portogruaro alle Ausgaben seines berühmten Werks und eine Originalausgabe der Zeitung „Il Caffè“ mit seinem Autogramm.

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Die Herrschaftshäuser von Portogruaro umrahmen die Altstadt und sind eine architektonische Bereicherung. Zu den wichtigsten zählen der Palazzo von Götzen, aus dem 15. Jahrhundert, die Casa Longo, mit bedeutenden Dekorationen, der Palazzetto Fratto, der auch Ippolito Nievo beherbergte, der Palazzo Moro mit seinen beiden eleganten dreibogigen Fenstern und der Palazzo Muschietti, den noch heute ein Außenfries mit Früchten unter dem Dachvorsprung verziert.

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In der Ortschaft Belfiore der Gemeinde von Pramaggiore befindet sich das Museo della Civiltà Contadina. Die Villa Dalla Pasqua, in der das Bauernmuseum untergebracht ist, zählt zu den ältesten Gebäuden der Region und zeichnet sich durch ihren außergewöhnlichen Grundriss mit geschlossenem Innenhof aus, der zu Verteidigungszwecken diente.
Zu besichtigen sind hier neben dem Mühlraum eine Reihe weiterer Gerätschaften und Arbeitsutensilien, die einen spannenden Einblick in die landwirtschaftlich-wirtschaftliche Entwicklung des Gebiets gewähren.

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Die Gutshäuser von Annone Veneto, unter ihnen das berühmte Gutshaus Gianotto, sind an den Innenseiten der Portiken mit Fresken geschmückt. Das Gutshaus Gianotto trägt Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Bedeutend ist auch die Villa Polvaro aus dem 17. Jahrhundert, die in Spadacenta liegt.

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Die jüngste Entdeckung wurde im Jahr 2013 gemacht. Es handelt sich um zwei römische Sarkophage, die außerhalb der Stadtmauern der antiken Stadt gefunden wurden. Das Monument, das sich derzeit im Rathaus befindet, geht auf das 2. Jahrhundert n. Chr. zurück.
Es besteht aus einem Podest aus Kalksteinblöcken aus Aurisina, das ursprünglich aus drei Stufen bestand. Die Höhe beträgt insgesamt 1,3 Meter und der Umfang an der Basis ist 6,5 mal 1,7 Meter.
An der Oberseite des Podestes wurden wie damals die Fragmente der beiden Hauptsarkophage aus verziertem Preconnesium-Marmor, die etwa 1,7 Meter hoch und über 2 Meter lang waren und in der Antike zerstört wurden, aufgestellt.


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In den Räumlichkeiten der Villa Comunale, einem eleganten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert von Guglielmo Bergamasco, ist heute das Paläontologische Museum der Stadt untergebracht. Das sogenannte Museo Michele Gortani wurde 1976 gegründet und umfasste anfänglich nur zehn Vitrinen. Inzwischen ist ihre Zahl auf 25 gestiegen, in denen aktuell etwa 1.500 Fundstücke aus der Zeit des Altpaläolithikums bis zum Beginn der menschlichen Geschichte ausgestellt sind. Der Großteil des Materials stammt aus Venetien, dem Friaul und Karnien. 


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Auf einem achteckigen Sockel steht gleich neben dem Rathaus der Kranichbrunnen, eines der Wahrzeichen von Portogruaro. Der Brunnen ist ein Werk von Giovanni Antonio Pilacorte, der ihn im Jahr 1494 gestaltete. Die beiden Kraniche sind ein Werk des Bildhauers Valentino Turchetto aus Portogruaro, sie entstanden im Jahr 1928. Die ursprünglichen Kranichfiguren wurden während der österreichischen Besetzung im Jahr 1917 entfernt und zu Kanonen eingeschmolzen.


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Der Gaspari-Tempel ist ein Grabtempel, in dem die Leichname von Gaspare Luigi Gaspari, seines Sohnes und seiner Ehefrau Rosa de Egregis Gaspari beigesetzt sind. Entworfen vom Udineser Architekten Andrea Scala ist der Tempel eines der schönsten Beispiele der klassizistischen Architektur in Friaul-Julisch Venetien.
Er besteht aus einem viereckigen Zentralkörper mit Apsiden an drei Seiten. Die Fassade ist im neoklassischen Stil ausgeführt und das Dach besteht aus einer großen Zentralkuppel mit drei Halbkuppeln über den drei Apsiden. Der Gaspari-Tempel wurde mit Ministerialdekret zu einem besonders wertvollen Bau erklärt.

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San Michele al Tagliamento wurde nach dem Zweiten Weltkrieg praktisch wiederaufgebaut. Unter den zahlreichen wieder errichteten Gebäuden ist auch die Kirche Santa Elisabetta dell’Agnolina, in derem Inneren sich zwei Fresken befinden, die dem 16. Jahrhundert zugeschrieben werden können und die Heilige Jungfrau Maria der Dankbarkeit und die Verkündigung mit der Dreifaltigkeit zeigen.

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Das allgemeine Stadtmuseum ist im Torre di Sant’Agnese in der Altstadt von Portogruaro untergebracht. Es wurde im Jahr 1999 eröffnet und bietet einen Überblick über die Geschichte der Stadt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Die hier katalogisierten Fundstücke geben Zeugnis über die verschiedensten Aspekte des öffentlichen, privaten, gesellschaftlichen und religiösen Lebens der Stadt. So umfasst die Sammlung etwa zahlreiche Steinwappen adliger Familien aus Portogruaro, Statuen, Patere, Inschriften und Keramiken. Zu den wertvollsten Ausstellungsstücken zählt insbesondere eine Reihe von Drucken aus dem 19. und 20. Jahrhundert, darunter auch ein Portrait von Quintino Sella, das ihn als Mitglied der Accademia dei Lincei im Jahr 1877 verewigt.
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Die Gründung der Abtei Santa Maria geht auf die Jahre 730–735 zurück. Im Jahr 899 wurde sie von den Ungarn geplündert, später jedoch wiedererrichtet und im 10. Jahrhundert zusätzlich befestigt. Im Jahr 967 schenkte Kaiser Otto I. die Abtei Rodoaldo, dem Patriarchen von Aquilea. Von 1441 bis 1786 besaß sie dann den Status einer Kommende, die religiöse Rechtsprechung oblag ab 1818 erneut der Diözese Concordia. Im Jahr 1921 erhielt Santa Maria schließlich den Status einer Abtei zurück.
Die Errichtung des ersten Mauerrings erfolgte im 10. Jahrhundert nach den Zerstörungen durch die Ungarn. Die Fassade schmückt ein Fresko des Markuslöwen vom Ende des 15. Jahrhunderts, unmittelbar darunter befindet sich ein Flachrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani. Das Fresko links davon zeigt ebenfalls das Wappen Grimanis, während das Fresko auf der rechten Seite ein Wappen mit Kreuz darstellt, dessen Herkunft nicht bekannt ist.
Durch den Eingangsturm gelangt man in einen großflächigen, vor kurzem neu gepflasterten Hof, um den sich die wichtigsten Gebäude der Abtei reihen. Hier befindet sich auch der aus Ziegeln gemauerte Glockenturm.

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