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Dieses Stadttor wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts errichtet und trug ursprünglich den Namen Porta del Bando, danach Porta di S. Lazzaro, nach dem gleichnamigen Hospiz für Leprakranke, das sich seit dem Jahr 1203 in der heutigen Via Zappetti befand. Es wurde 1555-56 vom Stadtvogt Girolamo Zorzi renoviert, wie aus einer Inschrift über dem Tor hervorgeht. 

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Zwischen Fischen und Mikroorganismen findet man die Tegnùe, Felsformationen unterschiedlicher Morphologie und Größe, die häufig an der Küste zwischen Bibione und Caorle vorkommen.
Der Dialektausdruck tegnùe bedeutet „festgehalten-zurückgehalten“. Diese natürlichen Erscheinungen wurden in jüngster Zeit zum Studienobjekt und gelten als „Inseln“ der Biodiversität. Seit einigen Jahren wird über die Errichtung eines Meeresschutzgebiets auf Höhe der wichtigsten Tegnùa von Bibione nachgedacht. Auf diese Weise würde ein geschützter Meeresraum entstehen, in dem die Bestände von Fischen, Krustentieren, Quallen, Schwämmen und allem, was für diesen Meeresabschnitt typisch ist, gezielt aufgestockt werden können.
An dem von der Region Venetien finanzierten Projekt des Schutzgebietes sind öffentliche und private Stellen und einige Sportverbände beteiligt. Das Projekt zielt darauf ab, ein Gebiet von ca. 50 Hektar mit einer Wassertiefe zwischen zwölf und achtzehn Metern einzubeziehen. Auf diese Weise kann dieses fragile Meeres-Ökosystem geschützt werden, und Besucher haben die Gelegenheit, die Meereslandschaft von einer anderen Warte aus zu betrachten.


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Unter den Naturschönheiten Bibiones haben die Valli da Pesca genannten Wassergebiete für Fischzucht einen besonderen Stellenwert, allen voran das Valgrande. In diesem Gebiet, das sich über 360 Hektar erstreckt, sind Fauna und Flora durch einen Zaun geschützt, und der Mensch tritt hier bedächtig und achtsam in Erscheinung, damit die seit Urzeiten bestehende harmonische und respektvolle Beziehung zwischen Mensch und Umwelt erhalten bleibt.
Die Geschichte
Das Valgrande befindet sich seit jeher in privater Hand, und dank der Maßnahmen der Besitzer hat es seine ursprüngliche Gestalt bis heute bewahrt. Aber was war das Valgrande, bevor sich seine Besitzer darum kümmerten? Vor 300 Jahren war das Valgrande ein großer Sumpf, ein Ort, an den kein Mensch seinen Fuß setzen würde. Aber sanfte Eingriffe durch den Menschen haben dieses Valle für die Fischzucht - Meeräsche, Seebarsch, Aal und Goldbrasse - nutzbar gemacht und die Voraussetzungen für die Entstehung eines Naturschutzgebietes geschaffen, das heute als Besonderes Schutzgebiet und Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung anerkannt ist. Seit dem 17. Jahrhundert hat sich hier nicht viel verändert. Dadurch konnte ein Gleichgewicht mit den umgebenden Gebieten entstehen und gehalten werden.
Was können Sie im Valgrande sehen und unternehmen?
Im Valgrande werden Sie Schilf, Seen und Wälder sehen. Sie können eine Kolonie von Rosaflamingos beobachten, die sich im Juni in der Nähe des Sees niederlässt. Sie können den scharfen Duft der wilden Rauke riechen und im Sommer frischen Pfefferminzduft einatmen. Aus der üppigen Vegetation werden Sie die Ruinen einer römischen Villa aufragen sehen, in der sich noch Mosaike aus der Vergangenheit herübergerettet haben. Dieses Gebiet wird Motteron dei Frati genannt, und seine Dünen, die Höhen bis zu 11 Metern über dem Meeresspiegel erreichen, sind die höchsten Erhebungen der gesamten nördlichen Adriaküste. Im Valle können Sie Vögel beobachten, einzigartige Motive für Ihre Fotos finden, sich bei Sonnenuntergang sanft in einem Boot von den Wassern wiegen lassen, während Sie sich von der atemberaubenden Landschaft bezaubern lassen. Und Sie können unter diversen Ausflugsarten unter freiem Himmel wählen. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, zu Pferd, mit dem Kajak … Hier im Valle ist die Auswahl groß.
Kajak in der Innenlagune
Ein herrlicher, ca. zweistündiger Ausflug durch die Innenkanäle bis zur großen Innenlagune. Sie brauchen keine besonderen Kenntnisse, um ein Kajak zu steuern, daher ist dieser Ausflug auch für Kinder und Anfänger ideal. Nach der Rückkehr ein kleiner Imbiss im alten Casone.
Mountainbike
Eine herrliche Strecke durch die Wälder des Valle, zwischen alten und unberührten Steineichen- und Pinienwäldern bis zum Ufer der Lagune, wo Gelegenheit ist, die Tiere in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Kajak in der Lagune von Bibione
Es geht in Richtung Porto Baseleghe bis zur Öffnung aufs Meer und wieder zurück durch Kanäle. Etwas anstrengender als die Fahrt in der Innenlagune, aber dennoch für alle geeignet. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Nordic Walking
Ein schöner Spaziergang auch für diejenigen, die keine Stöcke benutzen möchten. Es geht zum Motteron dei Frati, dem alten Ameisenhaufen, wir werden den Ponys und Ziegen hallo sagen und Bienenstöcke sehen. Auch auf die kleinen Seen des Valle werden wir einen Blick werfen.
Motorboot in der Innenlagune
Mit dem Reiseführer am Steuer geht es auf kleinen Booten zu ungeahnten Orten der Lagune. Sie dürfen die Motorboote aber auch selbst fahren, denn für diese Motoren wird kein Führerschein benötigt. Nach der Rückkehr ein kurzer Imbiss im alten Casone.
Ausritt
Ein Ausflug für alle - auch für diejenigen, die noch nie auf einem Pferd gesessen haben. Wenn die Teilnehmergruppe auf einem gleich guten Kenntnisstand ist, kann das Tempo auch beschleunigt werden. Wir werden den herrlichen Waldwegen folgen.
Sonnenaufgang im Valle
Warten auf den Sonnenaufgang - in einem Boot mitten auf der Lagune und in Begleitung des Direktors des Valle. Ein unvergessliches Erlebnis für wahre Naturfreunde, die den Gesang des anbrechenden Tages hören wollen. Nach der Rückkehr Frühstück im Casone mit Naturprodukten des Valle.
Angeln im Valle
In tiefen kleinen Seen verbergen sich Seebarsche und Goldbrassen von beachtlicher Größe. Keine leichte Aufgabe, aber doch für alle geeignet.
Elektrofahrzeuge
Es sind auch Führungen vorgesehen für Menschen mit Gehbehinderungen, für Kinder und ältere Menschen, die Schwierigkeiten haben, längere Strecken durch den Wald zu gehen. Mit unseren Golf Carts können Sie entlang der ausgewiesenen Wege die unendliche Schönheit des Valle genießen.
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Die Ausgrabungen in Concordia begannen im vergangenen Jahrhundert. Im Stadtgebiet fand man eine römische Brücke und an der linken Seite des Flusses Lemene wurde ein Gräberfeld aus dem IV. und V. Jahrhundert n. Chr., das als Gräberfeld der Soldaten bezeichnet wird, entdeckt.
Ab 1983 wurden Reste der Therme freigelegt und auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte man Reste von Wohnungen mit Abwassergräben und Fußböden, sowie einen Teil des Decumanus Maximus, einer der Hauptstraßen im Straßensystem der Stadt.
In der Via dei Pozzi Romani (einer Seitenstraße der via S. Pietro) wurden zwei Brunnen aus der römischen Kaiserzeit entdeckt.


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Sie wurde vom Architekten Balestra geplant und war bis zum Ersten Weltkrieg im Besitz der Familie Mocenigo, die späteren Eigentümer waren die Familien Mayer aus Triest, und die Familien Sinigallia und Gandolfi. Links vom Eingang erhebt sich die hohe Konstruktion der "Pila per il riso" (Reissäule), die durch ein Rad in einem künstlichen Kanal angetrieben wurde und heute nicht mehr in Betrieb ist. Heute ist der Komplex im Besitz der Wohnbaugesellschaft für das obere Friaul ATER, die ihn radikal restauriert und für Wohnzwecke umgebaut hat.

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Lino Grando, der schon immer begeistert Erinnerungsstücke aus der Gegend aber auch aus anderen Gegenden sammelte, besitzt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hausratsgegenständen, Nippes und Objekten des täglichen Bedarfs unserer Großväter. Das Privatmuseum Giannino Fontanel ist ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Rekonstruktion des Ersten Weltkriegs. Im Inneren befinden sich Tausende Fundstücke, von Uniformen bis zu Feldgeschirr. Ein Monument unsere Geschichte.

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Die Errichtung der Porta di S. Agnese geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Sie ist Eigentum der Gemeinde Portogruaro. Im Lauf der Geschichte wurde das Stadttor mehrmals restauriert, zum ersten Mal im 16. Jahrhundert, als unter dem Stadtvogt Girolamo Zorzi die Straße vom Stadttor bis zum Bischofspalast gepflastert wurde. 

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Die Form der Spur, deren Länge (über 1200 Meter) und Breite (8,50 bis 10,50 Meter), die Fluchtwege , die 17.000 Quadratmeter Koppel, mit über 200 Stellplätze mit Einrichtungen, die Parkkapazität, die Infrastruktur und Dienstleistungen für Rennen werden nach den internationalen Vorschriften des ACI SPORT ASN (in der Kategorie A) und CIK-FIA ASN breit dimensioniert. Zu beachten, dass das Gebäude, eine Länge von 100 m, mit einem Gesamtvolumen von etwa 10.000 Kubikmetern und eine Fläche von 1500 Quadratmetern. im Erdgeschoss und so viele auf der ersten Etage. Das Gebäude ist als ein Ticketbüro , Notaufnahme, Shop Kart Feld, Lager für Mietfahrzeuge, Werkstatt, große Lagerwagen für Kunden verwendet wird, zu Fuß zu den Zeitnehmer und Lautsprecher, Dienstleistungen für die Öffentlichkeit und die Fahrer, Schule, großen Konferenzraum der Fahrt , Bar, Pizzeria - Snack-Bar.

Unsere Fahrzeuge
An der International Circuit Friaul können Sie die besten Ressourcen auf dem Markt zu finden maximalen Genuss in aller Sicherheit zu gewährleisten. Die Mietkarts für den öffentlichen Dienst kann mit Motoren Subaru auf 20 Fahrzeuge zählen 4-Takt 270 cc und 3 Fahrzeuge Tandem mit einem 270 ccm Honda.
Details
• Informationen zur Landschaft, Prospekte und Karten
• Ausstellung über die Geschichte und Natur von Valle Vecchia, der Lagune von Caorle und über die experimentelle Landwirtschaft von Veneto Agricoltura
• Toiletten
• Picknick Tische
• Aufladestation für E-Bike und Reparatur-Werkzeug
• Naturkundliche Führungen zu Fuß oder mit Rad, nach Voranmeldung

Bootsverbindung -> XLagoon
Der Radweg -> Die Vallevecchia
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It is possible to visit the Bunker, as part of the free guided tour in the historical-cultural itinerary "The wars of the 20th century"-> On Thursday from June to September at 5:00 pm. On Sunday from October to May at 10:30 am.
Booking: within 1:00 pm on the previous Wednesday, at:
- Tourist Information Office (Bibione Via Maja 84 – 0431 444846 – iat@comunesanmichele.it)
- Tourism Office of the Town Hall (S. Michele al T. Piazza della Libertà 2 – 0431 516130/133 – turismo@comunesanmichele.it)
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Zeitraum 16.-30. April
Von 09.00 bis 19.00 von Lignano und von 09.20 bis 19.20 von Bibione, durchgehender Betrieb an Samstag, Sonntag und Feiertagen alle 40 Minuten.

Zeitraum 01. Mai - 30. September
Von 09.00 bis 19.00 Uhr von Lignano und von 09.20 bis 19.20 Uhr von Bibione, durchgehender täglicher Betrieb alle 40 Minuten.

Zeitraum 01. Oktober-01. November
Von 09.30 bis 17.30 Uhr von Lignano und von 09.50 bis 17.50 Uhr von Bibione, durchgehender Betrieb alle 40 Minuten an Samstag, Sonntag und Feiertagen.

Planen Sie eine schöne Radtour zwischen Bibione und Lignano? X-River ist die Fährverbindung für Sie! Der Tagliamento trennt und verbindet auf malerische Weise die beiden Ufer, und ab jetzt können Sie ihn zusammen mit Ihrem Fahrrad überqueren. Während der Überfahrt werden Sie die Natur noch intensiver erleben und sich von der herrlichen Umgebung dieser Schiffspassage bezaubern lassen. Nach wenigen Minuten erreichen Sie das andere Flussufer und können Ihre Radtour fortsetzen. X-River ist auch eine unkomplizierte Überfahrt für alle, die den nächsten Strand mit seinen Veranstaltungen erkunden oder die Schönheiten des Hinterlands kennen lernen möchten.

Nützliche Informationen:

Der Fährservice wird von TPL FVG angeboten;
Das Boot kann bis zu 25 Personen und 25 Fahrräder transportieren;
Die Fahrt kostet € 1,00 pro Person und Strecke, Kinder bis 10 Jahre reisen kostenlos, wenn sie von einem Erwachsenen mit einem regulären Reisedokument begleitet werden;
Barrierefreier Zugang (Rollstühle), Kinderwagen und Hunde an der Leine.


Verkaufsstellen für die X-River-Fahrkarten in Bibione:


Leuchtturm von Bibione


Verkaufsstellen für die X-River-Fahrkarten in Lignano:


Autostazione, via Amaranto
Casa del ciclo, via Punta Tagliamento
Agenzia Turismo FVG, via Latisana 42


In Bibione liegt der Anleger nur wenige Schritte vom Leuchtturm entfernt, während er sich in Lignano am Hafenbecken der Marina Uno in Lignano befindet.
Da sich der Fährservice großer Beliebtheit erfreut, sind die Wartezeiten nicht immer kurz, aber die Schönheit der herrlichen Landschaft um Sie herum belohnt sie aufs Beste.

INFO: TPL FVG
Gebührenfreie Nummer 800 052 040 vom Festnetz 
+39 040 9712343 vom Mobiltelefon.
www.tplfvg.it
Details
Der Leuchtturm von Bibione (oder der Leuchtturm von Punta Tagliamento) ist an folgenden Tagen und zu folgenden Zeiten geöffnet:

23-24-25, 30. April
1., 7.-8., 14.-15., 21.-22., 28.-29. Mai
Außenbereich: von 7.00 bis 19.00 Uhr
Innenbereich: von 8.00 bis 17.00 Uhr

Vom 1. Juni bis 2. Oktober täglich geöffnet
Außenbereich: von 7.00 bis 19.00 Uhr
Innenbereich: von 8.00 bis 17.00 Uhr

Vom 3. Oktober bis 11. Oktober täglich geöffnet
Außenbereich: von 9.00 bis 17.00 Uhr
Innenbereich: von 10.00 bis 15.00 Uhr

An den Tagen 15.-16., 22.-23., 29.-30.-31. Oktober und 1. November
Außenbereich: von 9.00 bis 17.00 Uhr
Innenbereich: von 10.00 bis 15.00 Uhr

An den Tagen 3-4, 8-9-10-11, 17-18, 24-26 Dezember und 1, 6-7-8 Januar 2023
Außenbereich: von 9.30 bis 15.30 Uhr
Innenbereich: von 10.00 bis 15.00 Uhr

Bei ungünstigen Wetterbedingungen bleibt der Leuchtturm geschlossen.

Am Leuchtturm können Sie Tickets für den Transportservice Boot + Fahrrad zwischen Bibione und Lignano "X River" über den Fluss Tagliamento kaufen.
Im Außenbereich stehen die Toiletten zur Verfügung.

Im Inneren des Leuchtturms sind die Ausstellung des Projekts „LuMe Stories of Light and Memories“ zur Geschichte des Leuchtturms selbst und die Multimedia-Installation des PRIMIS-Projekts zum Thema der friaulischen Minderheit im östlichen Venetien geöffnet frei.

Nostalgie und Magie? Nein, das ist nur der Leuchtturm-Effekt!
Der Leuchtturm setzt in Bibione vielleicht die intensivsten poetischen und nostalgischen Akzente, denn bei seinem Anblick verwandelt sich die Stadt plötzlich.

Wenn man vom Meer aus auf diesen hohen weißen Turm blickt, erscheint er wie ein Lichtpunkt auf dem Strand. Er streckt sich hell und schlank in die Höhe und überragt die Bäume im Hintergrund, die man von Meer aus erkennen kann. Heute hat er sicherlich seine ursprüngliche Funktion verloren, aber seine Geschichte lebt weiter und fasziniert jedes Jahr aufs Neue die zahlreichen Besucher in Bibione.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Nähe der Mündung des Tagliamento erbaut, wandelte sich der Leuchtturm vom Orientierungspunkt für alle, die vom Meer kamen, zu einem Treffpunkt für alle, die von weit her nach Bibione kommen, um hier ihren Urlaub zu verbringen.

Heute finden in dem Haus direkt am Turm Kunstausstellungen, Musikveranstaltungen, wichtige Studien zur Umwelt, Tagungen und Konferenzen statt. Sowohl nördlich als auch südlich des Leuchtturms befinden sich Radwege, und die Radfahrer steigen gern vom Sattel, um die Schönheit dieser Station ihrer Route ausgiebig zu bewundern. Manche kommen mit ihrem Hund hierher, manche kommen auch jeden Tag, um diese herrliche Landschaft zu genießen und wieder mit der Natur in Kontakt zu treten.

Und nicht zu vergessen …

… Ein Hinweis auf die herrliche Natur um den Leuchtturm! Das ganz Besondere an dieser grünen Zone ist, dass hier unterschiedliche Biotope miteinander verschmelzen. Da der Fluss so nah ist, vermischen sich die typischen mediterranen Pflanzen mit der Flora der Alpen und den Orchideen und werden zu Zeugen einer Umgebung in perfektem Gleichgewicht.


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Dank der neuen Bootsverbindungen es ist nun jeden Tag möglich vom Roten Leuchtturm in Lignano Sabbiadoro zu starten, an dem Leuchtturm von Bibione vorbeizufahren und den Strand von Vallevecchia (Brussa) und Caorle zu erreichen. Ein “Waterfront”-Trip, um Strände voller Überraschungen und Landschaften zu entdecken, die Sie begeistern werden.

EMPFOHLENES FAHRRAD
Mountain Bike

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Die Ursprünge der Pfarrkirche San Vitale lassen sich auf das 15. Jahrhundert datieren, doch wurde die Kirche im 17. Jahrhundert neu errichtet und 1946 ausgebaut und renoviert.
Im Zuge der Restaurierungsarbeiten 1763 war außerdem bereits eine achteckige Turmspitze mit Pinakel hinzugefügt worden. Im Inneren der Kirche sind noch heute ein monumentaler Hauptaltar mit Architrav-Struktur und Kassettendecke, Tympanon und seitlichen Nischen zu bewundern – ein Werk des Bildhauers Rinaldo von Portogruaro. Die Altarverkleidung zeigt zudem ein Flachrelief mit Christus und zwei Engeln in symmetrischer Anordnung.
Die Pala di S. Vitale des Originalaltars wurde später mit großer Wahrscheinlichkeit durch eine Kopie ersetzt. Der Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert wurde höchstwahrscheinlich an der Stelle eines römischen Militärturms errichtet.
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Die Rundstrecke „GiraTagliamento“ ist eine Radwanderweg im östlichen Venetien, die den Leuchtturm Punta Tagliamento (Bibione) am rechten Ufer der Flussmündung des Tagliamento in der Gemeinde San Michele al Tagliamento mit dem Wald von Alvisopoli in der Nähe des gleichnamigen Ortsteils der Gemeinde Fossalta di Portogruaro verbindet. Die Route verläuft durch das Gebiet von drei Gemeinden der Metropolitanstadt Venedig (San Michele al Tagliamento, Teglio Veneto und Fossalta di Portogruaro), gehört zu dem Netz der Radtourismusrouten im östlichen Venetien und im benachbarten Friaul-Julisch Venetien und ist in das System für Fahrradtransport „Passo barca“ zwischen Bibione, Lignano und Caorle integriert.

Die etwa 45 km lange Radwanderroute verläuft größtenteils auf einer Schotterstraße und fast ausschließlich am Uferdamm des Tagliamento (von Bibione bis Villanova della Cartera, vorbei an den Ortschaften Bevazzana, Marinella, Cesarolo, San Filippo, San Michele al Tagliamento, San Giorgio al Tagliamento, Pozzi, San Mauretto, San Mauro und Malafesta) sowie auf Landstraßen (von Malafesta bis Alvisopoli). Die Strecke kann mit dem Rad in etwa drei Stunden bewältigt werden und führt durch die abwechslungsreiche Landschaft, die vom Wasser und anderen Naturelementen geprägt ist: Adria, Strand und fossile Dünen, der Pinienwald mit seltenen Blumen und Wildsträuchern, die Flussauen mit ihrer reichen Flora und Fauna, und die bunte ländliche Idylle mit Obstgärten und kleinen Wäldern. Entlang der Route befinden sich mehrere sehenswerte Interessenpunkte: in der Gemeinde San Michele al Tagliamento der Leuchtturm Punta Tagliamento (Bibione), die Ruinen der Villa Mocenigo, heute Biaggini-Ivancich (die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde), der Bunker des Kalten Krieges, der österreichisch-ungarische Soldatenfriedhof, die Mauer der Geschichte (mit Kriegsrelikten und Schautafeln zur Geschichte des Gebiets) und die Papiermühle von Villanova della Cartera aus der Zeit der Serenissima. In der Gemeinde Teglio Veneto lohnt sich ein Abstecher zu den Prati delle Pars, ein Gebiet von großem geschichtlichen und ökologischen Interesse, während in Fossalta di Portogruaro die venezianische Villa Mocenigo im Ortsteil Alvisopoli am Endpunkt der Route und in der Nähe eines naturalistisch interessanten Waldgebiets sehenswert ist.

Entfernung: 45 km
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Grund-Typologie: 25% asphalt, 75% feldweg
Art der Route: Tagesausflug

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BEFAHRBARKEIT zu Fuß, Fahrrad







STRECKE SPORT







STARTPUNKT



Bevazzana







LÄNGE CA. 45 KM







DAUER CA. 3,5 H







SCHWIERIGKEITSGRAD 12345







EMPFOHLENE UHRZEITEN



Mehrere StSalva e chiudireckenabschnitte sind der Sonne ausgesetzt.



Vor allem im Sommer ist es daher empfehlenswert, die weniger heißen Tageszeiten zu nutzen







BODENBESCHAFFENHEIT



Asphalt, Schotter







EMPFOHLENES FAHRRAD



Alle







GPS-TRACKS




GPX track



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Die im Ethnografischen Museum ausgestellten Materialien und Rekonstruktionen bieten einen interessanten Einblick in das Landleben im 20. Jahrhundert und geben Zeugnis über den Alltag der Bauern in Concordia. Hier prägten seit jeher Landwirtschaft und Fischfang das Leben der lokalen Bevölkerung – nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Fluss Lemene, der mitten durch die Stadt fließt. Verschiedene Gerätschaften, Fotografien und Modelle erinnern die Besucher heute an das harte Landleben von damals und zeichnen ein lebendiges Bild unserer Vergangenheit.


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Der PAB ist eine Dauergalerie, ein open space. Die in der Nähe der Mühlen gelegene Galerie ist ein sehr kleiner und intimer Raum. Hier werden Projekte und ständig neue Einflüsse geboren mit Installationen und Gemälden verschiedenster Art. Die Galerie steht unter der Führung der Kunstvereinigung Porto dei Benandanti.


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Der Klosterkomplex der Dominikaner wurde im 19. Jahrhundert an Privateigentümer verkauft, die ihren Namen verewigt haben: Palazzo Marzin, Palazzo Mainardi, Palazzo Cecchini. Interessant sind die Fresken aus dem 19. Jahrhundert, die das Innere des Palazzo Cecchini schmücken, mit Episoden, die von allegorischen und patriotischen Szenen bis zu Grotesken und Landschaftsdarstellungen im pompeianischen und neogotischen Stil reichen.

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