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Der Industriekonzern Zignago wurde von Graf Gaetano Marzotto, einem Unternehmer, der zu jener Zeit die von seinem Großvater Luigi im neunzehnten Jahrhundert gegründete Textilfirma in Valdagno (VI) leitete, in den Dreißiger Jahren gegründet.
Graf Marzotto erwarb über hunderttausend Hektar Grundfläche in der Gemeinde Villanova, einem Ortsteil der Gemeinde Fossalta di Portogruaro. Hier entstand das neue landwirtschaftliche Zentrum, das für das lokale Produktionsgefüge in Fossalta einen gewaltigen Aufschwung brachte. Die Unternehmen wurden nach dem Vorbild der sozialen Stadt Valdagno geführt mit Wohnungen für die Mitarbeiter, einem Kindergarten, einem Hotel, einem Park, zwei Tennisplätzen, einer Kegelbahn, einem Eislaufplatz, der Kaserne der Carabinieri, dem Krankenhaus und der Spinnereischule.
Noch heute ist die Familie Marzotto der Eigentümer des Industrieunternehmens Zignago Santa Margherita, zu dessen Anlagen in Villanova eine Glasfabrik, eine Leinengarnfabrik und die Weinkellereien zählen.

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Die kleine Kirche ist die erste Wallfahrtskirche zu Ehren der Heiligen Jungfrau in Italien, die der Madonna di Fatima geweiht wurde.
Im Jahr 1947 begann man auf dem von Conte Gaetano Marzotto geschenkten Stück Land am Stadtrand von Portogruaro entlang der Staatsstraße Treviso–Portogruaro mit den ersten vorbereitenden Arbeiten. Am 13. September 1949 wurden schließlich das Fundament der Kirche und des Klosters abgesteckt und zwei Tage später mit den Grabungsarbeiten begonnen.
Die Weihe der Wallfahrtskirche erfolgte am 13. Mai 1954 durch Bischof Vittorio De Zanche. Seit 1999 befindet sich in dem an die Kirche angrenzenden Kloster außerdem der Sitz des Centro di Evangelizzazione dei Cappuccini del Veneto e Friuli Venezia Giulia.


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Er hat den Ruf, der erste Wasserpark Italiens zu sein. Das Verdienst gebührt Sergio Vacondio, einem jungen Unternehmer aus der Schaustellerbranche, der das Potenzial der Wasserparks erkannte, als er in den 80er Jahren die Gelegenheit hatte, sie in den USA kennen zu lernen.
Besonderes Augenmerk auf Familien und konstante Berücksichtigung der Vorlieben des jüngeren Publikums – das sind die zwei Erfolgszutaten in diesem Projekt, das von einer Generation auf die nächste übergegangen ist, ohne seine Anziehungskraft einzubüßen.
Wenn Sie noch nicht dort waren, nutzen Sie jetzt Ihren Urlaub für einen Besuch!
Öffnungszeiten und Preise finden Sie auf der Website https://www.aquasplash.it/it/
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Ein Gebäude im Komplex Villa Dalla Pasqua, das gemeinsam mit der Mühle von Belfiore eine Art geschlossenen Hof bildet, der am rechten Ufer des Flusses Loncon liegt. La Castellina, das kürzlich restauriert wurde, hat einen polygonalen Grundriss und unter der Dachtraufe ein charakteristisches Gesims aus Backstein im mittelalterlichen Stil. Hier finden Kultur- und Freizeitveranstaltungen statt.


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RADROUTE NATUR

Die Tagliamento-Runde ist ein Radweg, der vom Ortsteil Bevazzana nach San Michele al Tagliamento führt. Er taucht in die unberührte Natur zwischen grünen Wiesen und Schotterwege ein, die bis hinauf zum Fluss Tagliamento verlaufen. 
Ulmen, Farne und Silberweiden prägen die Vegetation. 
Die Flusslandschaft ist das natürliche Habitat von Vögeln wie Teichhühnern und Stockenten.

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BEFAHRBARKEIT zu Fuß, Fahrrad, Auto

STRECKE SPORT

STARTPUNKT
Bevazzana

LÄNGE CA. 40 KM

DAUER CA. 3 H

SCHWIERIGKEITSGRAD 12345

EMPFOHLENE UHRZEITEN
Mehrere StSalva e chiudireckenabschnitte sind der Sonne ausgesetzt.
Vor allem im Sommer ist es daher empfehlenswert, die weniger heißen Tageszeiten zu nutzen

BODENBESCHAFFENHEIT
Asphalt, Schotter

EMPFOHLENES FAHRRAD
Alle

GPS-TRACKS

GPX track
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Herrschaftshäuser 
Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen Herrschaftshäuser im Gemeindegebiet von San Stino, die entweder venezianischen Ursprungs oder venezianisch inspiriert sind.
Hier die interessantesten:
die Villa Rubin, errichtet im achtzehnten Jahrhundert von den Papadopoli, sie hat einen quadratischen venezianischen Grundriss und drei Stockwerke;
die Villa Migotto, mit ihren eleganten Steingesimsen;
die Villa Murador, mit einem eleganten Balkon, in dem sich zwei Halbkugeln, getrennt von einer kleinen Säule öffnen, einem Salon mit Doppelrundbogenfenstern und Balkonen aus Naturstein;
die Villa Migotto, deren Fenster des Piano nobile mit Archivolten ausgestattet sind und mit einem auf Konsolen ruhenden Gesims;
die Villa Gubitta, die im 16. und 17. Jahrhundert entstanden ist;
die Villa Correr Agazzi, die vor kurzem renoviert wurde und in der Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden;
die Villa Piva, die im Zentrum ausgedehnter landwirtschaftlicher Flächen liegt.

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EXTERNER BEREICH
Vom 29. Mai bis 3. Oktober - tägliche Eröffnung von 7.00 bis 19.00 Uhr.
Am 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30. und 31. Oktober und 1. November von 9.00 bis 18.00 Uhr.

INTERNER BEREICH
Vom 29. Mai bis 3. Oktober - tägliche Eröffnung von 9.00 bis 18.00 Uhr.
Am 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30., 31. Oktober und 1. November von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Nostalgie und Magie? Nein, das ist nur der Leuchtturm-Effekt!

Der Leuchtturm setzt in Bibione vielleicht die intensivsten poetischen und nostalgischen Akzente, denn bei seinem Anblick verwandelt sich die Stadt plötzlich.

Wenn man vom Meer aus auf diesen hohen weißen Turm blickt, erscheint er wie ein Lichtpunkt auf dem Strand. Er streckt sich hell und schlank in die Höhe und überragt die Bäume im Hintergrund, die man von Meer aus erkennen kann. Heute hat er sicherlich seine ursprüngliche Funktion verloren, aber seine Geschichte lebt weiter und fasziniert jedes Jahr aufs Neue die zahlreichen Besucher in Bibione.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Nähe der Mündung des Tagliamento erbaut, wandelte sich der Leuchtturm vom Orientierungspunkt für alle, die vom Meer kamen, zu einem Treffpunkt für alle, die von weit her nach Bibione kommen, um hier ihren Urlaub zu verbringen.

Heute finden in dem Haus direkt am Turm Kunstausstellungen, Musikveranstaltungen, wichtige Studien zur Umwelt, Tagungen und Konferenzen statt. Sowohl nördlich als auch südlich des Leuchtturms befinden sich Radwege, und die Radfahrer steigen gern vom Sattel, um die Schönheit dieser Station ihrer Route ausgiebig zu bewundern. Manche kommen mit ihrem Hund hierher, manche kommen auch jeden Tag, um diese herrliche Landschaft zu genießen und wieder mit der Natur in Kontakt zu treten.

Und nicht zu vergessen …
… Ein Hinweis auf die herrliche Natur um den Leuchtturm! Das ganz Besondere an dieser grünen Zone ist, dass hier unterschiedliche Biotope miteinander verschmelzen. Da der Fluss so nah ist, vermischen sich die typischen mediterranen Pflanzen mit der Flora der Alpen und den Orchideen und werden zu Zeugen einer Umgebung in perfektem Gleichgewicht.

Shuttle-Service für gehbehinderte Gäste
Von Juni bis September steht ein Shuttle-Service für gehbehinderte Gäste mit Abfahrt an der Delegazione Comunale in Via Maja 84 bis zum Leuchtturm von Bibione zur Verfügung. Der kostenlose Service muss vorher gebucht werden. Für Informationen und Buchungen: iat@comunesanmichele.it // Tel. 0431 444846

Spüren Sie noch immer den „Leuchtturm-Effekt“? Nun, dann ist es an der Zeit, ans Ufer zu kommen und ihn aus der Nähe kennen zu lernen!

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Bereits der Name des im Jahr 1885 gegründeten Nationalmuseums von Concordia verweist bewusst auf die nahegelegenen archäologischen Ausgrabungsstätten von Concordia Sagittaria. Seine Leitung übernahm damals Dario Bertolini, der für die erste Zusammenstellung und Anordnung der archäologischen Fundstücke Sorge trug. Noch heute stellen die Funde aus den archäologischen Ausgrabungsstätten von Concordia Sagittaria aus den Jahren von 1873 bis 1882 den Großteil des Materials dar, das mehrheitlich aus Gräbern der römischen Spätantike stammt.
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Die Form der Spur, deren Länge (über 1200 Meter) und Breite (8,50 bis 10,50 Meter), die Fluchtwege , die 17.000 Quadratmeter Koppel, mit über 200 Stellplätze mit Einrichtungen, die Parkkapazität, die Infrastruktur und Dienstleistungen für Rennen werden nach den internationalen Vorschriften des ACI SPORT ASN (in der Kategorie A) und CIK-FIA ASN breit dimensioniert. Zu beachten, dass das Gebäude, eine Länge von 100 m, mit einem Gesamtvolumen von etwa 10.000 Kubikmetern und eine Fläche von 1500 Quadratmetern. im Erdgeschoss und so viele auf der ersten Etage. Das Gebäude ist als ein Ticketbüro , Notaufnahme, Shop Kart Feld, Lager für Mietfahrzeuge, Werkstatt, große Lagerwagen für Kunden verwendet wird, zu Fuß zu den Zeitnehmer und Lautsprecher, Dienstleistungen für die Öffentlichkeit und die Fahrer, Schule, großen Konferenzraum der Fahrt , Bar, Pizzeria - Snack-Bar.

Unsere Fahrzeuge
An der International Circuit Friaul können Sie die besten Ressourcen auf dem Markt zu finden maximalen Genuss in aller Sicherheit zu gewährleisten. Die Mietkarts für den öffentlichen Dienst kann mit Motoren Subaru auf 20 Fahrzeuge zählen 4-Takt 270 cc und 3 Fahrzeuge Tandem mit einem 270 ccm Honda.
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 Der "Arco del Fondaco, de' Todeschi", der Bogen des Warenlagers der Todeschi, der im Jahr 2014, nach Jahren des Verfalls, wieder errichtet wurde, erinnert an die Zeit von Portogruaro als Handelsstadt und an die bedeutende Rolle, die diese Stadt zur Zeit der Republik Venedig innehatte. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe, die durch zwei Höfe voneinander getrennt waren und lag im Bezirk S. Giovanni. Der Arco del Fondaco besteht aus großen Steinblöcken aus Istrien, er wird von einem Gebälk gekrönt, in dessen Mitte ein Markuslöwe zu sehen ist. Im Jahr 2014 wurde der Bogen restauriert und auf der Piazza Marinetti aufgestellt, auf einer der historischen Einfahrtstraßen in die Stadt.

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Die um das Jahr 1000 errichtete antike Kirche von Fossalta wurde 1893 zerstört. Die neue Kirche wurde bereits 1892 von Ingenieur Federico Berchet entworfen, der später durch Architekt Domenico Rupolo abgelöst wurde.
Unter ihm wurde der Bau am „Dom von Fossalta“ im Jahr 1896 schließlich fertiggestellt. Die Arbeiten waren damit jedoch noch lange nicht zu Ende – in den Jahren darauf folgte die Errichtung von zwei großen Marmor-Altären, die der Beata Vergine della Cintura und dem Hl. Blasius geweiht und in den seitlichen Querschiffen untergebracht wurden.
Mit dem Bau des neuen Hauptaltars, der ebenfalls von Rupolo entworfen worden war, vollendete man schließlich auch den direkt über dem Kanal Lugugnana gelegenen Chor mit Apsis und Kuppel und fügte der Kirche die beiden seitlichen Sakristeien hinzu.

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Die Herrschaftshäuser von Portogruaro umrahmen die Altstadt und sind eine architektonische Bereicherung. Zu den wichtigsten zählen der Palazzo von Götzen, aus dem 15. Jahrhundert, die Casa Longo, mit bedeutenden Dekorationen, der Palazzetto Fratto, der auch Ippolito Nievo beherbergte, der Palazzo Moro mit seinen beiden eleganten dreibogigen Fenstern und der Palazzo Muschietti, den noch heute ein Außenfries mit Früchten unter dem Dachvorsprung verziert.

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Die Gutshäuser von Annone Veneto, unter ihnen das berühmte Gutshaus Gianotto, sind an den Innenseiten der Portiken mit Fresken geschmückt. Das Gutshaus Gianotto trägt Fresken aus dem 16. Jahrhundert. Bedeutend ist auch die Villa Polvaro aus dem 17. Jahrhundert, die in Spadacenta liegt.

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In der Ortschaft Belfiore der Gemeinde von Pramaggiore befindet sich das Museo della Civiltà Contadina. Die Villa Dalla Pasqua, in der das Bauernmuseum untergebracht ist, zählt zu den ältesten Gebäuden der Region und zeichnet sich durch ihren außergewöhnlichen Grundriss mit geschlossenem Innenhof aus, der zu Verteidigungszwecken diente.
Zu besichtigen sind hier neben dem Mühlraum eine Reihe weiterer Gerätschaften und Arbeitsutensilien, die einen spannenden Einblick in die landwirtschaftlich-wirtschaftliche Entwicklung des Gebiets gewähren.

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Errichtet in der Mitte des 12. Jahrhunderts, restauriert 1252-56. Nach 1281 wurde das Stadttor nach der gleichnamigen benachbarten Kirche in Porta S. Francesco umbenannt. Das Stadttor wurde Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert, als der Stadtvogt Giorgio Gradenigo die heutige Via Martiri pflastern ließ. Der heutige Name, Porta San Gottardo, erinnert an eine andere Kirche, die sich ursprünglich außerhalb des Stadttors befand, an der Stelle, an der heute das Altersheim steht.

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Das Castrum S. Stene hat eine jahrtausendealte Gechichte. Die erste päpstliche Bulle, in der die Burg von San Stino erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1186. Im Jahr 1388 wurde sie von den Venezianern eingenommen und in Brand gesetzt, später jedoch wurde sie zu einem prächtigen Aufenthaltsort für die venezianischen Adelsfamilien. Ursprünglich besaß die Burg wahrscheinlich Türme, die heute nicht mehr vorhanden sind. Heute ist die Burg im Eigentum der Familie Tonini.


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RADROUTE NATUR

Die Rundstrecke im Pinienwald östlich von Bibione lädt zu einer Entdeckungsreise durch die ursprüngliche Naturoase ein. Die Route führt über fossile Dünen am Meer und zu den Ufern des Flusses mit wildem Pflanzenbewuchs, durch den üppigen Pinienwald, der zwischen März und Mai mit der herrlichen Frühlingsblüte überrascht. Sehenswert ist auch die lokale Fauna: Vögel, Smaragdeidechsen und seltene Schildkröten

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BEFAHRBARKEIT  zu Fuß, Fahrrad, Auto 

STRECKE SLOW / FAMILY

STARTPUNKT
Via Procione in Bibione

LÄNGE CA. 12 KM

DAUER CA. 1 H

SCHWIERIGKEITSGRAD 12345

EMPFOHLENE UHRZEITEN
Tagsüber; schattige Strecke

BODENBESCHAFFENHEIT
Asphalt, Schotter, Feldwege; beim Leuchtturm Sand

EMPFOHLENES FAHRRAD
Mountain Bike

VERBINDUNGEN
Von der Mole am Fluss Tagliamento erreicht man (Boot + Fahrrad) Lignano Riviera

GPS-TRACKS

GPX track
KML track
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Bibione widmet ein großes Areal des Gemeindegebiets einem Projekt zur Bewahrung der Biodiversität, die in diesem Bereich Tier- und Pflanzenarten aus dem Grenzbereich zwischen Italien und Slowenien umfasst. Eine Initiative, die eine Bereicherung für die Gemeinschaft darstellt und den Besuchern neue Erfahrungen ermöglicht. Der Mediterrane Garten in Bibione liegt am westlichen Ende der Halbinsel neben dem Hafen Porto Baseleghe und dem Mündungsgebiet des Canale dei Lovi.
Das Projekt gehört zum Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Italien und Slowenien (2007-2013), das von der Gemeindeverwaltung von San Michele al Tagliamento und der LAG Ostvenetiens betreut wird. Zahlreiche Maßnahmen zur Neuerschließung des Gebiets und zur Aufwertung des Areals durch die Einführung typischer Pflanzenarten für das Habitat der Dünenlandschaft und des Bereichs hinter den Dünen wurden beantragt. Das Ziel ist dabei der Schutz der typischen Natur der Küstenlandschaft in einem Kontext, in dem der vom Menschen ausgeübte Druck diese charakteristischen Elemente beeinträchtigen könnte. Vor Ort finden sich mehrsprachige Schilder und Informationsmaterial auf Papier und in digitaler Form, um den Besuch für die Touristen noch leichter zugänglich und interessanter zu gestalten.




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Die Gründung der Abtei Santa Maria geht auf die Jahre 730–735 zurück. Im Jahr 899 wurde sie von den Ungarn geplündert, später jedoch wiedererrichtet und im 10. Jahrhundert zusätzlich befestigt. Im Jahr 967 schenkte Kaiser Otto I. die Abtei Rodoaldo, dem Patriarchen von Aquilea. Von 1441 bis 1786 besaß sie dann den Status einer Kommende, die religiöse Rechtsprechung oblag ab 1818 erneut der Diözese Concordia. Im Jahr 1921 erhielt Santa Maria schließlich den Status einer Abtei zurück.
Die Errichtung des ersten Mauerrings erfolgte im 10. Jahrhundert nach den Zerstörungen durch die Ungarn. Die Fassade schmückt ein Fresko des Markuslöwen vom Ende des 15. Jahrhunderts, unmittelbar darunter befindet sich ein Flachrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani. Das Fresko links davon zeigt ebenfalls das Wappen Grimanis, während das Fresko auf der rechten Seite ein Wappen mit Kreuz darstellt, dessen Herkunft nicht bekannt ist.
Durch den Eingangsturm gelangt man in einen großflächigen, vor kurzem neu gepflasterten Hof, um den sich die wichtigsten Gebäude der Abtei reihen. Hier befindet sich auch der aus Ziegeln gemauerte Glockenturm.

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