Die Ausgrabungen in Concordia begannen im vergangenen Jahrhundert. Im Stadtgebiet fand man eine römische Brücke und an der linken Seite des Flusses Lemene wurde ein Gräberfeld aus dem IV. und V. Jahrhundert n. Chr., das als Gräberfeld der Soldaten bezeichnet wird, entdeckt.
Ab 1983 wurden Reste der Therme freigelegt und auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte man Reste von Wohnungen mit Abwassergräben und Fußböden, sowie einen Teil des Decumanus Maximus, einer der Hauptstraßen im Straßensystem der Stadt.
In der Via dei Pozzi Romani (einer Seitenstraße der via S. Pietro) wurden zwei Brunnen aus der römischen Kaiserzeit entdeckt.