Warenkorb
Warenkorb

Museen und Hinterland

Das Hinterland von Bibione bietet eine enorme Vielfalt von Natur und Kultur, die sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden und einen Urlaub bieten, der keine Wünsche offen lässt.

Dreh- und Angelpunkt sind aber meist der Strand und das Meer. Die Synergie zwischen Küste und Hinterland bietet den Besuchern neue Erlebnisse und Möglichkeiten. Was finden Sie hier in dieser Gegend? Kleine historische Ortschaften, Museen, Ausgrabungsstätten, Natur, einen Verbund aus landwirtschaftlichen Betrieben, bei denen Sie die typischen Erzeugnisse dieser Gebiete probieren können.

Was diese Gegend aber noch mehr aufwertet, ist die Entscheidung für eine sanfte Nutzung. Dadurch werden die Stadt und ihre Umgebung nicht als getrennt, sondern vielmehr als ein Ganzes empfunden.

Kartenansicht

Filter nach

48 Ergebnisse gefunden
Kartenansicht
Liste
Liste
Raster
Die Gründung des Museums erfolgte auf Initiative einer Gruppe engagierter Bürger der Stadt. Die Gemeinde gewährte ihre volle Unterstützung zu dem Projekt und so eröffnete 1990 das Ethnografische Museum von Fossalta.
Die Ausstellung bietet Einblicke in die Berufe, Traditionen und Bräuche der lokalen Bevölkerung während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und präsentiert die in der Region damals meistverbreiteten Handwerksberufe (Steinmetz, Schmied, Schuster, Schneider, etc.).
Im Außenbereich können außerdem der Portico, der Dreschplatz, der Sottoportico und der Weinkeller besichtigt werden. Besonders sehenswert sind auch die wirklichkeitsgetreuen Nachbildungen alter Bauernzimmer sowie das aus Originalmaterialien rekonstruierte Beleuchtungssystem, bestehend aus alten Tellern, Armleuchtern, geflochtenen Stromkabeln, Porzellanisolatoren usw.



Details
Dieses Stadttor wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts errichtet und trug ursprünglich den Namen Porta del Bando, danach Porta di S. Lazzaro, nach dem gleichnamigen Hospiz für Leprakranke, das sich seit dem Jahr 1203 in der heutigen Via Zappetti befand. Es wurde 1555-56 vom Stadtvogt Girolamo Zorzi renoviert, wie aus einer Inschrift über dem Tor hervorgeht. 

Details
Die Villa Freschi ist ein wunderschönes Beispiel für eine Villa des 18. Jahrhunderts im Veneto und liegt im alten Viertel Ramuscello Vecchio. Vor der Villa befinden sich eine Pappelallee und ein großer Hof mit einer Herrenwohnung; an den Seiten sind zwei Dächer zum Lagern von Stroh und Heu. Hier ist auch die alte Kirche S. Anastasia. An der Rückseite der Villa erstreckt sich der Park mit dem See.


Details
 Der "Arco del Fondaco, de' Todeschi", der Bogen des Warenlagers der Todeschi, der im Jahr 2014, nach Jahren des Verfalls, wieder errichtet wurde, erinnert an die Zeit von Portogruaro als Handelsstadt und an die bedeutende Rolle, die diese Stadt zur Zeit der Republik Venedig innehatte. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe, die durch zwei Höfe voneinander getrennt waren und lag im Bezirk S. Giovanni. Der Arco del Fondaco besteht aus großen Steinblöcken aus Istrien, er wird von einem Gebälk gekrönt, in dessen Mitte ein Markuslöwe zu sehen ist. Im Jahr 2014 wurde der Bogen restauriert und auf der Piazza Marinetti aufgestellt, auf einer der historischen Einfahrtstraßen in die Stadt.

Details
Ein Gebäude im Komplex Villa Dalla Pasqua, das gemeinsam mit der Mühle von Belfiore eine Art geschlossenen Hof bildet, der am rechten Ufer des Flusses Loncon liegt. La Castellina, das kürzlich restauriert wurde, hat einen polygonalen Grundriss und unter der Dachtraufe ein charakteristisches Gesims aus Backstein im mittelalterlichen Stil. Hier finden Kultur- und Freizeitveranstaltungen statt.


Details
Die im Ethnografischen Museum ausgestellten Materialien und Rekonstruktionen bieten einen interessanten Einblick in das Landleben im 20. Jahrhundert und geben Zeugnis über den Alltag der Bauern in Concordia. Hier prägten seit jeher Landwirtschaft und Fischfang das Leben der lokalen Bevölkerung – nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Fluss Lemene, der mitten durch die Stadt fließt. Verschiedene Gerätschaften, Fotografien und Modelle erinnern die Besucher heute an das harte Landleben von damals und zeichnen ein lebendiges Bild unserer Vergangenheit.


Details
Die heutige dem Hl. Stefan geweihte Kathedrale ist die jüngste einer Reihe von Kathedralen, die im Laufe der Zeit in Concordia Sagittaria errichtet wurden.

Die erste wurde Ende des 4. Jahrhunderts erbaut und im Zuge der Invasion der Hunnen im Jahr 452 zerstört. Die darauffolgende Kathedrale ertrank in den Fluten des Hochwassers des Flusses Lemene Mitte des 6. Jahrhunderts, woraufhin im 11. und später noch einmal im 14. Jahrhundert weitere Kathedralen errichtet wurden.

Im Jahr 1466 begann man schließlich, auf Wunsch des Bischofs Antonio Feletto, mit dem Bau der heutigen Kathedrale, die im 19. Jahrhundert mit der Errichtung des Chors abgeschlossen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde unter dem Episkopat von Monsignor Francesco Isola außerdem die aktuelle Fassade gestaltet und die Cappella dei Martiri hinzugefügt, in deren Krypta die Reliquien aufbewahrt werden. Die Außenmauer der Kirche besticht durch ihre unverputzte Ziegelfassade.

In der Mitte der Schaufassade, die die Form der drei Schiffe nachzeichnet (facciata a salienti), befindet sich das große Eingangstor, ein Stück darüber eine Rosette. Die Fassaden der Seitenschiffe zieren je ein Rundbogenfenster. Rechts neben der Kirche befindet sich zudem der 28 m hohe Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit zwei Reihen Doppelbogenfenstern auf allen Seiten sowie die Taufkirche mit kleiner Kuppel, deren Grundriss ein griechisches Kreuz darstellt.

An der Außenseite der Apsis in gotischem Stil sind vier hohe Doppelbogenfenster zu sehen. Der Innenraum zeigt im Grundriss ein lateinisches Kreuz und wird von zwei Reihen Rundbogen, gestützt auf viereckige Pfeiler mit Halbsäulen, in drei Schiffe unterteilt. In der Märtyrerkappelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch den späteren Kardinal Celso Benigno Luigi Costantini ausgebaut wurde, befindet sich ein Altarbild von Alessandro Varotari, genannt Padovanino.


Details
Die kleine Kirche ist die erste Wallfahrtskirche zu Ehren der Heiligen Jungfrau in Italien, die der Madonna di Fatima geweiht wurde.
Im Jahr 1947 begann man auf dem von Conte Gaetano Marzotto geschenkten Stück Land am Stadtrand von Portogruaro entlang der Staatsstraße Treviso–Portogruaro mit den ersten vorbereitenden Arbeiten. Am 13. September 1949 wurden schließlich das Fundament der Kirche und des Klosters abgesteckt und zwei Tage später mit den Grabungsarbeiten begonnen.
Die Weihe der Wallfahrtskirche erfolgte am 13. Mai 1954 durch Bischof Vittorio De Zanche. Seit 1999 befindet sich in dem an die Kirche angrenzenden Kloster außerdem der Sitz des Centro di Evangelizzazione dei Cappuccini del Veneto e Friuli Venezia Giulia.


Details