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Museen und Hinterland

Das Hinterland von Bibione bietet eine enorme Vielfalt von Natur und Kultur, die sich zu einem harmonischen Ganzen verbinden und einen Urlaub bieten, der keine Wünsche offen lässt.

Dreh- und Angelpunkt sind aber meist der Strand und das Meer. Die Synergie zwischen Küste und Hinterland bietet den Besuchern neue Erlebnisse und Möglichkeiten. Was finden Sie hier in dieser Gegend? Kleine historische Ortschaften, Museen, Ausgrabungsstätten, Natur, einen Verbund aus landwirtschaftlichen Betrieben, bei denen Sie die typischen Erzeugnisse dieser Gebiete probieren können.

Was diese Gegend aber noch mehr aufwertet, ist die Entscheidung für eine sanfte Nutzung. Dadurch werden die Stadt und ihre Umgebung nicht als getrennt, sondern vielmehr als ein Ganzes empfunden.

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Dieses Stadttor wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts errichtet und trug ursprünglich den Namen Porta del Bando, danach Porta di S. Lazzaro, nach dem gleichnamigen Hospiz für Leprakranke, das sich seit dem Jahr 1203 in der heutigen Via Zappetti befand. Es wurde 1555-56 vom Stadtvogt Girolamo Zorzi renoviert, wie aus einer Inschrift über dem Tor hervorgeht. 

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Das Rathaus von Portogruaro wurde in zwei Bauabschnitten errichtet. Der mittlere Teil entstand im Jahr 1265. Ursprünglich hielten hier die freien und hier gebürtigen Bewohner von Portogruaro ihre Versammlungen ab, später wurde das Gebäude der Sitz der Versammlungen des Maggio Consiglio (Hoher Rat), dem fünfzehn Mitglieder der Aristokratie über 25 Jahre angehörten. Sie ernannten auch den Stadtvogt (ein außergewöhnliches Zugeständnis für eine Gemeinde, das diese vom Bischof Tisone da Camino erhalten hatte).
Im Jahr 1371 wurde der Palast durch einen Brand zerstört und zwischen 1372 und 1380 wurde das neue Gebäude mit ghibellinischen Zinnen wiedererrichtet.
Im 16. Jahrhundert entstanden die beiden Seitenflügel. Im Jahr 1848 wurde das Gebäude teilweise in einem "fragwürdigen gotischen Stil" dekoriert und 1887 wurde das Gefängnis aus dem Erdgeschoß in einen neuen Standort in der Via Seminario verlegt.

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Die Bauarbeiten an der Wallfahrtskirche Madonna delle Grazie begannen im Jahr 1592 auf Wunsch von Monsignor Matteo Sanudi, Marchese von Cordovado. Dieser folgte damit dem Ersuchen einer Frau, beziehungsweise der Gemeinde des Ortes, die Zeuge eines außergewöhnlichen Wunders geworden war.
Die Muttergottes war erschienen und hatte um den Bau einer Kirche zu ihren Ehren gebeten. Die Wallfahrtskirche wurde 1602 fertiggestellt und am 1. Mai des Folgejahres geweiht. Die Kunde der Gnaden und Wunder breitete sich bald bis über die Grenzen Ventiens nach Österreich aus, von wo Gläubige zu Dutzenden zu der Kirche pilgerten.
Den Hauptaltar ziert ein Bild der Madonna von Andrea Bortolotti, genannt Brunello.





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Die Gründung des Museums erfolgte auf Initiative einer Gruppe engagierter Bürger der Stadt. Die Gemeinde gewährte ihre volle Unterstützung zu dem Projekt und so eröffnete 1990 das Ethnografische Museum von Fossalta.
Die Ausstellung bietet Einblicke in die Berufe, Traditionen und Bräuche der lokalen Bevölkerung während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und präsentiert die in der Region damals meistverbreiteten Handwerksberufe (Steinmetz, Schmied, Schuster, Schneider, etc.).
Im Außenbereich können außerdem der Portico, der Dreschplatz, der Sottoportico und der Weinkeller besichtigt werden. Besonders sehenswert sind auch die wirklichkeitsgetreuen Nachbildungen alter Bauernzimmer sowie das aus Originalmaterialien rekonstruierte Beleuchtungssystem, bestehend aus alten Tellern, Armleuchtern, geflochtenen Stromkabeln, Porzellanisolatoren usw.



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Die Herrschaftshäuser von Portogruaro umrahmen die Altstadt und sind eine architektonische Bereicherung. Zu den wichtigsten zählen der Palazzo von Götzen, aus dem 15. Jahrhundert, die Casa Longo, mit bedeutenden Dekorationen, der Palazzetto Fratto, der auch Ippolito Nievo beherbergte, der Palazzo Moro mit seinen beiden eleganten dreibogigen Fenstern und der Palazzo Muschietti, den noch heute ein Außenfries mit Früchten unter dem Dachvorsprung verziert.

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In der Ortschaft Belfiore der Gemeinde von Pramaggiore befindet sich das Museo della Civiltà Contadina. Die Villa Dalla Pasqua, in der das Bauernmuseum untergebracht ist, zählt zu den ältesten Gebäuden der Region und zeichnet sich durch ihren außergewöhnlichen Grundriss mit geschlossenem Innenhof aus, der zu Verteidigungszwecken diente.
Zu besichtigen sind hier neben dem Mühlraum eine Reihe weiterer Gerätschaften und Arbeitsutensilien, die einen spannenden Einblick in die landwirtschaftlich-wirtschaftliche Entwicklung des Gebiets gewähren.

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Die heutige dem Hl. Stefan geweihte Kathedrale ist die jüngste einer Reihe von Kathedralen, die im Laufe der Zeit in Concordia Sagittaria errichtet wurden.

Die erste wurde Ende des 4. Jahrhunderts erbaut und im Zuge der Invasion der Hunnen im Jahr 452 zerstört. Die darauffolgende Kathedrale ertrank in den Fluten des Hochwassers des Flusses Lemene Mitte des 6. Jahrhunderts, woraufhin im 11. und später noch einmal im 14. Jahrhundert weitere Kathedralen errichtet wurden.

Im Jahr 1466 begann man schließlich, auf Wunsch des Bischofs Antonio Feletto, mit dem Bau der heutigen Kathedrale, die im 19. Jahrhundert mit der Errichtung des Chors abgeschlossen wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde unter dem Episkopat von Monsignor Francesco Isola außerdem die aktuelle Fassade gestaltet und die Cappella dei Martiri hinzugefügt, in deren Krypta die Reliquien aufbewahrt werden. Die Außenmauer der Kirche besticht durch ihre unverputzte Ziegelfassade.

In der Mitte der Schaufassade, die die Form der drei Schiffe nachzeichnet (facciata a salienti), befindet sich das große Eingangstor, ein Stück darüber eine Rosette. Die Fassaden der Seitenschiffe zieren je ein Rundbogenfenster. Rechts neben der Kirche befindet sich zudem der 28 m hohe Glockenturm aus dem 12. Jahrhundert mit zwei Reihen Doppelbogenfenstern auf allen Seiten sowie die Taufkirche mit kleiner Kuppel, deren Grundriss ein griechisches Kreuz darstellt.

An der Außenseite der Apsis in gotischem Stil sind vier hohe Doppelbogenfenster zu sehen. Der Innenraum zeigt im Grundriss ein lateinisches Kreuz und wird von zwei Reihen Rundbogen, gestützt auf viereckige Pfeiler mit Halbsäulen, in drei Schiffe unterteilt. In der Märtyrerkappelle, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch den späteren Kardinal Celso Benigno Luigi Costantini ausgebaut wurde, befindet sich ein Altarbild von Alessandro Varotari, genannt Padovanino.


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Das Gebäude geht auf das 18. Jahrhundert zurück, ein Dokument, das dem Taufregister beigelegt ist, weist auf eine zuvor exisitierende Kirche hin, die der Heiligen Jungfrau Maria geweiht war. Die eindrucksvolle Fassade zeigt einen Hafen und besitzt zwei charakteristische spitzovale Fenster. Im Inneren befindet sich die Statue der Jungfrau Maria, ein Werk des Künstlers Valentino Besarel.
Die Widmung der Kirche erinnert an die Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis durch Papst Pius IX. am 8. Dezember 1854.

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Hier in Bibione kennen wir die Bedürfnisse von Körper und Seele, deshalb möchten wir für beides sorgen! Wollen Sie auch im Urlaub sonntags nicht auf Ihren Kirchgang verzichten?
Auf dieser Seite finden Sie die nötigen Informationen zu den Gottesdiensten auf Italienisch und Deutsch, Polnisch und Slowakisch.
Die Kirchengemeinde:
Pfarrkirche:
- Pfarrei: Sankt Maria Assunta (Via Antares 18)
Pfarrer: Don Andrea Vena
Telefon: +39 0431 43178
Fax: +39 0431 43178
Gottesdienst im Sommer: werktags: 18.00 Uhr – donnerstags 8.00 Uhr / samstags: 18.00 Uhr / sonntags 9.00 und 11.00 Uhr
Website: www.parrocchia-bibione.org
Sommerkapellen:
- Pfarrkirche Santo Stefano (Via delle Colonie 3/A)
- Kapelle Maria Regina della Pace (Centro Pastorale „Pasotto”, Via Capricorno Ovest 18/A, Lido dei Pini)
- Kapelle San Pietro (Via Puccini , Lido del Sole)
- Kapelle Sant'Antonio, Via degli Asfodeli, Bibione Pineda
Weitere Einzelheiten zum Beginn der Heiligen Messen und der Gottesdienste in ausländischer Sprache können Sie der Website www.parrocchia-bibione.org entnehmen.
Sommerkapellen:
- Bibione Pineda, Sant’Antonio (Via Baseleghe 13)
Werktags findet keine Heilige Messe statt.
Samstags: 19.00 Uhr
Sonntags: 8.00 und 10.30 Uhr
- Lido del Sole, S. Pietro (Via Vivaldi)
Feiertage: 10.30 Uhr
- Lido dei Pini, Regina della Pace (Via Lira)
Werktags findet keine Heilige Messe statt
Samstags: 19.00 Uhr
Sonntags: 9.00 Uhr
- Bibione, „Santo Stefano”, Via delle Colonie
Die Heilige Messe in ausländischer Sprache wird bis Ende September gefeiert.
Heilige Messen ab September
In den Sommerkapellen (Lido del Sole, Bibione Pineda, Lido dei Pini) finden keine Heiligen Messen statt.
In der Kirche:
Werktags: 8.00 Uhr bis September und 18.00 Uhr
Samstags: 18.00 Uhr
Sonntags: 9.00, 11.00, 18.00 Uhr (bis September)
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Der Duomo di Sant’Andrea wurde auf den Ascheresten der drei Vorgängerbauten errichtet, den Kirchen S. Francesco, S. Lazzaro und S. Giacomo. Die Bauarbeiten begannen bereits am 4. August 1793, wurden jedoch erst 1893 abgeschlossen. Die Weihe des beeindruckenden Doms in neuklassischem Stil erfolgte im selben Jahr durch Bischof Carlo Fontanini.
Der Bau ist in drei Schiffe unterteilt und hat eine Länge von 55,07 m, das Querschiff misst 20,38 m. Die Höhe beträgt 23,40 m bis zur Kuppel bzw. 19 m bis zur Decke. Die Innendekorationen von Tiburzio Donadon aus Portogruaro stammen aus dem Jahr 1925. Darüber hinaus finden sich im Dom noch eine Reihe weiterer beeindruckender Kunstwerke, wie die Sacra Conversazione und die Storie di S. Andrea von Pomponio Amalteo sowie die Pala di S. Rocco und die Pala della Risurrezione von Jacopo Negretti.
Früher beherbergte der Dom außerdem die Pala di S. Tomaso von Cima da Conegliano, die jedoch in Zeiten des Geldmangels für 1.800 Pfund an das British Museum verkauft wurde. Der ursprünglich nur 47 m hohe Glockenturm gewann im Zuge des Neubaus der Turmspitze im Jahr 1879 an Höhe und erreicht damit heute insgesamt 59 m. 
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Lino Grando, der schon immer begeistert Erinnerungsstücke aus der Gegend aber auch aus anderen Gegenden sammelte, besitzt eine außergewöhnliche Sammlung mit Hausratsgegenständen, Nippes und Objekten des täglichen Bedarfs unserer Großväter. Das Privatmuseum Giannino Fontanel ist ein außergewöhnliches Beispiel für die historische Rekonstruktion des Ersten Weltkriegs. Im Inneren befinden sich Tausende Fundstücke, von Uniformen bis zu Feldgeschirr. Ein Monument unsere Geschichte.

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Das Castrum S. Stene hat eine jahrtausendealte Gechichte. Die erste päpstliche Bulle, in der die Burg von San Stino erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1186. Im Jahr 1388 wurde sie von den Venezianern eingenommen und in Brand gesetzt, später jedoch wurde sie zu einem prächtigen Aufenthaltsort für die venezianischen Adelsfamilien. Ursprünglich besaß die Burg wahrscheinlich Türme, die heute nicht mehr vorhanden sind. Heute ist die Burg im Eigentum der Familie Tonini.


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Sie wurde auf den Überresten eines römischen Kastells errichtet. Die Bischöfe von Concordia regierten hier durch einen Hofmeister, dessen Amt der Familie der Ridolfi übertragen war, die die Aufgabe hatte, hier ständig zu wohnen und die Stadt zu verwalten und zu verteidigen. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Burg Eigentum der Grafen von Attimis, später, im 18. Jahrhundert, ging sie an die Familie der Grafen Freschi di Cucanea über.

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Die städtische Galerie für moderne Kunst von Portogruaro hat ihren Ursprung in der unmittelbaren Nachkriegszeit. In diesen Jahren stellten hier Künstler von Weltruf aus wie De Pisis, Carena, Guttuso, Saetti, Guidi, Afro, Vedova, Springolo.


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Die im Ethnografischen Museum ausgestellten Materialien und Rekonstruktionen bieten einen interessanten Einblick in das Landleben im 20. Jahrhundert und geben Zeugnis über den Alltag der Bauern in Concordia. Hier prägten seit jeher Landwirtschaft und Fischfang das Leben der lokalen Bevölkerung – nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Fluss Lemene, der mitten durch die Stadt fließt. Verschiedene Gerätschaften, Fotografien und Modelle erinnern die Besucher heute an das harte Landleben von damals und zeichnen ein lebendiges Bild unserer Vergangenheit.


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Die alte Pfarrkirche von Concordia, die kürzlich den Rang eines Doms erhielt, wurde im späten fünfzehnten Jahrhundert tief greifend erneuert. Das Bauwerk hatte ursprünglich nur ein Schiff, im 17. Jahrhundert wurden zwei zusätzliche Seitenschiffe errichtet. Das Innere enthält noch viele Teile und Ausstattungsgegenstände aus Holz.

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 Ein erster Mauerkreis der Abtei wurde ab dem 10. Jahrhundert, nach den Verwüstungen durch die Ungarn, realisiert.

Die Fassade wird von einem Fresko dominiert, das den Markuslöwen darstellt und auf das Ende des 15. Jahrhunderts zurück geht; darunter befindet sich ein Basrelief mit dem Wappen des Kardinals Grimani , auf der linken Seite befindet sich das Fresko, auf dem das Wappen der Grimani noch einmal abgebildet ist, auf der rechten Seite ein Fresko mit einem Wappen mit Kreuz, dessen Eigentümer unbekannt ist.

Durch das Eingangstor gelangt man in einen großen Hof, der vor kurzem gepflastert wurde und auf den alle Hauptgebäude der Abtei blicken. Hier steht der aus Backstein errichtete Campanile.


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In den Räumlichkeiten der Villa Comunale, einem eleganten Gebäude aus dem 16. Jahrhundert von Guglielmo Bergamasco, ist heute das Paläontologische Museum der Stadt untergebracht. Das sogenannte Museo Michele Gortani wurde 1976 gegründet und umfasste anfänglich nur zehn Vitrinen. Inzwischen ist ihre Zahl auf 25 gestiegen, in denen aktuell etwa 1.500 Fundstücke aus der Zeit des Altpaläolithikums bis zum Beginn der menschlichen Geschichte ausgestellt sind. Der Großteil des Materials stammt aus Venetien, dem Friaul und Karnien. 


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Die Ausgrabungen in Concordia begannen im vergangenen Jahrhundert. Im Stadtgebiet fand man eine römische Brücke und an der linken Seite des Flusses Lemene wurde ein Gräberfeld aus dem IV. und V. Jahrhundert n. Chr., das als Gräberfeld der Soldaten bezeichnet wird, entdeckt.
Ab 1983 wurden Reste der Therme freigelegt und auf dem Platz vor der Kathedrale entdeckte man Reste von Wohnungen mit Abwassergräben und Fußböden, sowie einen Teil des Decumanus Maximus, einer der Hauptstraßen im Straßensystem der Stadt.
In der Via dei Pozzi Romani (einer Seitenstraße der via S. Pietro) wurden zwei Brunnen aus der römischen Kaiserzeit entdeckt.


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Errichtet in der Mitte des 12. Jahrhunderts, restauriert 1252-56. Nach 1281 wurde das Stadttor nach der gleichnamigen benachbarten Kirche in Porta S. Francesco umbenannt. Das Stadttor wurde Mitte des 16. Jahrhunderts restauriert, als der Stadtvogt Giorgio Gradenigo die heutige Via Martiri pflastern ließ. Der heutige Name, Porta San Gottardo, erinnert an eine andere Kirche, die sich ursprünglich außerhalb des Stadttors befand, an der Stelle, an der heute das Altersheim steht.

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